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Was ist Osteoporose?

Osteoporose bedeutet so viel wie "poröser Knochen". Sie macht sich dadurch bemerkbar, dass die Knochen spröde werden - so spröde, dass sogar minimale Anstrengungen wie Vornüberbeugen oder Husten zu Knochenbrüchen führen können. Die Knochen werden spröde, wenn Kalzium, Phosphor und andere Mineralien nicht mehr ausreichend im Knochen vorhanden sind. Wenn der Krankheit nicht vorgebeugt wird oder sie nicht behandelt wird, schreitet die Osteoporose immer weiter fort, bis die Knochen anfangen zu brechen. Davon kann jeder Knochen betroffen sein, meist trifft es jedoch Hüfte, Wirbelsäule und Handgelenke. Bei einer Hüftfraktur muss der Patient ins Krankenhaus und eine größere Operation wird notwendig. Dabei kann die Fähigkeit, selbstständig zu laufen, verloren gehen oder eine zeitweilige oder dauerhafte Behinderung entstehen. Auch Frakturen der Wirbelsäule ziehen ernste Konsequenzen nach sich, darunter Verringerung der Körperhöhe, starke Rückenschmerzen und Deformierungen. Die Osteoporose tritt bei Frauen etwa doppelt so häufig auf wie bei Männern. Im Anfangsstadium der Krankheit haben die Betroffenen meist keine Schmerzen oder Symptome. Sobald die Knochen aber ernsthaft geschwächt sind, treten Rückenschmerzen, Veränderungen in der Körperhaltung und Frakturen auf.
Spieldauer: 2:10 min

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