Abwehrkräfte gegen Erkältungen stärken

Lachend gesund bleiben

Eine Erkältung ist zwar lästig, aber in der Regel nach ein paar Tagen ausgestanden.
Eine Erkältung ist zwar lästig, aber in der Regel nach ein paar Tagen ausgestanden.

"Jedes Mal, wenn ein Mensch lacht, fügt er seinem Leben ein paar Tage hinzu", notierte Curzio Malaparte. Der italienische Schriftsteller meinte den psychischen Wohlfühlfaktor der Heiterkeit, aber tatsächlich stärkt ein Lachanfall auch das Immunsystem und aktiviert den Stoffwechsel. Stresshormone wie Adrenalin und Kortisol im Blut nehmen ab und Glückshormone, so genannte Endorphine, nehmen zu. Nach herzhaftem Gelächter sind im Blutbild mehr Abwehrstoffe zu finden, wie die so genannten Killerzellen, die sich auf Viren stürzen und so Erkältungen schneller abklingen lassen.

Lachen plus "Immunnahrung"

Wer also vor lauter Stress und Arbeit seine Lachmuskeln vernachlässigt hat, sollte sie dringend trainieren. Neue Trendkurse wie Lachtherapie oder Lachyoga können da nachhelfen. Doch ist man ständig von bereits erkrankten Personen umgeben, hilft Lachen allein auch nicht weiter. Gerade in der kalten Jahreszeit, in der die körpereigene Abwehr besonders stark beansprucht wird, gilt es, auf die gute Versorgung des Körpers mit allen für das Immunsystem wichtigen Mikronährstoffen zu achten. Das sind Vitamine wie C und D, Spurenelemente wie Zink und Selen und sekundäre Pflanzenstoffe. Bei akuten Infektionen oder chronischen Erkrankungen benötigt der Körper besonders viele Mikronährstoffe als "Immunnahrung". Diese sind beispielsweise in Orthomol Immun enthalten, das auf dem Prinzip der orthomolekularen Ernährungsmedizin basiert. Das Präparat gibt es rezeptfrei in vier Darreichungsformen in der Apotheke, seit Juli auch als Direktgranulat mit der spürbar wohltuenden Frische natürlichen Menthols.

Erkältung oder Grippe?

Eine Erkältung ist zwar lästig, aber in der Regel nach ein paar Tagen ausgestanden. Manchmal kommt es aber auch zu einer zusätzlichen Infektion mit Bakterien, so genannten Sekundärinfektionen. Das kann dann den Einsatz von Antibiotika notwendig machen. Die echte Virusgrippe hingegen, die so genannte Influenza, verläuft deutlich schwerer als eine Erkältung und muss sehr ernst genommen werden, da sie mit hohem Fieber einhergeht und sogar tödlich ausgehen kann.

Was sollten Erkältete tun, um andere vor einer Infektion zu schützen?

  1. Am besten einfach mal zu Hause bleiben.
  2. Wer unbedingt unter Menschen gehen muss, sollte keinesfalls in die Hände niesen oder husten, denn so werden Aktenordner und Treppengeländer zu kleinen "Virenmutterschiffen".
  3. Auf Begrüßungsrituale wie Händeschütteln oder Umarmungen verzichten.
  4. Distanz zu Mitmenschen halten, im Büro zum Naseputzen den Raum verlassen.
  5. Hände säubern. Waschen ist gut, sanft desinfizieren noch besser.
  6. Papiertaschentücher sind Einwegprodukte und gehören gründlich entsorgt.

Quelle: djd/pt / Foto: djd/Orthomol