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Daifuku

Daifuku (jap. 大福) sind kleine Kuchen der japanischen Küche, die aus Mochi oder Klebreismehl hergestellt werden. Der Teig kann mit verschiedenen Geschmacksrichtungen wie zum Beispiel Erdbeer oder grünem Tee versehen sein. Auch in schwarzem oder hellem Sesam gewälzt ist diese japanische Süßigkeit erhältlich. mehr...


Daikon

Daikon (jap.: 大根; wörtlich „Große Wurzel“; chin. 白蘿蔔 „Weißer Rettich“) ist ein mild schmeckender Riesenrettich aus Ostasien. Es handelt sich um eine Zuchtform des Garten-Rettichs. Daikon ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Japanischen Küche. Er kann gekocht und allein oder in Eintopfgerichten wie Nabemono oder Oden serviert werden. mehr...


Dango

Dango (jap. 団子) ist das japanische Wort für Kloß. Die wohl bekannteste Art von Dango sind aus mochiko (Reismehl) und Wasser hergestellte gedämpfte Kugeln, die zusammen mit verschiedenen Sorten von Belag häufig zu grünem Tee serviert werden. Das Wort Dango kann sich aber auch auf andere kugelförmige Speisen wie zum Beispiel Fleischbällchen oder ähnliches beziehen. mehr...


Darm

Ein Darm dient bei höheren vielzelligen Tieren einschließlich des Menschen der extrazellulären Verdauung der aufgenommenen Nahrung. Im weiteren Sinne handelt es sich beim Darmkanal quasi um ein eingestülptes, vom Darmepithel umkleidetes Stück Außenwelt. Der Kanal beginnt mit der Mundöffnung, durchzieht den Körper, ist oftmals in unterschiedliche Abschnitte unterteilt und endet mit der Afteröffnung. mehr...


Darmsanierung

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Darmschleimhaut

Die Darmschleimhaut (lat. Mukosa) ist die innere Auskleidung des Darmes. Sie enthält Drüsen zur Bildung von Darmsaft, bestimmte Enzyme zur Spaltung von Nährstoffen, Zellen zur Aufnahme der Nährstoffe aus dem Darm ins Blut und Zellen zur Abwehr von Krankheitserregern. Aufbau Die Darmschleimhaut ist aus einer Epitheldecke mit einschichtigem Zylinderepithel, einer zarten Bindegewebsschicht und einer feinen Muskelschicht aufgebaut. mehr...


Darts

Darts (süddt. Spicken/Spicker/Spickern) ist ein Geschicklichkeitsspiel bzw. ein Präzisionssport, bei dem mit kleinen Pfeilen, den Darts, auf eine runde Scheibe, die Dartscheibe geworfen wird. Entstehung Um die Entstehung des Dartsports ranken sich viele Vermutungen, die sich mit vielen Varianten beschäftigen. mehr...


Dattel

Dattel

Die Dattelpalmen (Phoenix) bilden eine im südlichen Asien und in Afrika, besonders im Maghreb heimische Gattung der Familie der Palmengewächse (Arecaceae). FrüchteDie Dattelpalme trägt sehr saftige, zuckerreiche und zum Teil mehlige, dickfleischige Früchte, die sowohl gepresst (Wüstenbrot, Dattelbrot) als auch frisch verzehrt werden können. mehr...


Defibrillator

Ein Defibrillator ist ein medizinisches Gerät zur Defibrillation und Kardioversion. Es kann durch gezielte Stromstöße Herzrhythmusstörungen wie Kammerflimmern und Kammerflattern (Defibrillation) oder ventrikuläre Tachykardien, Vorhofflimmern und Vorhofflattern (Kardioversion) beenden. Defibrillatoren werden auf Intensivstationen, in Notfallaufnahmen, an vielen anderen Orten im Krankenhaus sowie in Fahrzeugen des Rettungsdienstes und vielen Arztpraxen bereit gehalten, seit den 1990er Jahren zunehmend auch in vielen öffentlich zugänglichen Gebäuden und Orten für eine evtl. mehr...


Defloration

Die Defloration (von lateinisch deflorare = der Blüte berauben), auch die Entjungferung genannt, bezeichnet das meist beim ersten Geschlechtsverkehr stattfindende Einreißen des weiblichen Hymen. Die Defloration wird quer durch die Zeiten und Kulturen als besonderes Ereignis gesehen und häufig mit dem Eintritt der deflorierten Frau in eine Ehe oder zumindest mit dem Ende der Jugendzeit gleichgesetzt. mehr...


Delfintherapie

Die Delfintherapie ist eine noch wenig erforschte Therapieform. Sie soll Kindern mit mentalen und körperlichen Behinderungen helfen, steht aber, wenn sie als Ersatz zur Psychotherapie angeboten wird, in der Kritik. Diese außergewöhnliche Therapieform wurde von dem Psychologen und Verhaltensforscher Dr. mehr...


Delirium

Unter einem Delirium (von lat. delirium bzw. lira - Furche: Irresein, Verwirrtheitszustand) versteht man eine akute psychische Störung, die eine organische Ursache hat (also eine Form des akuten Hirnorganischen Psychosyndroms). Symptome und Beschwerden Kennzeichnend für das Delirium ist die Agitation und eine Bewusstseins-Trübung. mehr...


Demenz

Eine Demenz (lat. de- "ent-"; mens "Geist", "Verstand") ist eine fast immer, aber nicht ausschließlich, im Alter auftretende Erkrankung des Gehirns (Altersdemenz, senile Demenz; daher auch als Alterssyndrom bezeichnet), bei der es zu einer fortschreitenden Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit kommt. mehr...


Demivierge

Als Demivierge (von französisch demi - halb und vierge - Jungfrau) bezeichnet man eine Frau, die bereits analen aber noch keinen vaginalen Geschlechtsverkehr hatte. Dies kann auf Grund einer Vorliebe der Fall sein, oder weil sie, z. B. aus kulturellen Gründen, Jungfrau bleiben muss. Beim Analverkehr wird der Hymen nicht beschädigt, es kommt also nicht zur Defloration. mehr...


Dengue-Fieber

Das Dengue-Fieber (engl. dengue hemorrhagic fever (DHF)) ist als eine Arbovirose eine virale Infektionskrankheit, die von vier verschiedenen Serotypen des Dengue-Virus verursacht wird. Die Symptome sind oft unspezifisch oder einer schweren Grippe ähnlich, können aber auch innere Blutungen umfassen. mehr...


Dermatologie

Die Dermatologie (griechisch δερματολογία - die Hautkunde) ist das Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Abklärung, Behandlung und Betreuung von Patienten mit nichtinfektiösen und infektiösen Erkrankungen der Haut sowie mit gut- und bösartigen Hauttumoren befasst. mehr...


Dermatozoenwahn

Der Dermatozoenwahn gehört zu den organischen, psychischen Störungen mit nachweisbarer Ätiologie, wie sie beispielsweise mit einer zerebralen Krankheit oder einer Hirnverletzung gegeben ist: Dabei kommt es zu primären oder sekundären Hirnfunktionsstörungen, also zu solchen Störungen, die das Gehirn selbst (wie im Fall des Dermatozoenwahns), oder zu solchen, die ein anderes Körpersystem betreffen. mehr...


Dessert

Ein Dessert (auch Nachspeise, Nachtisch) ist eine meist süße ("Süßspeise"), kalte oder warme Speise, die in der europäischen Küche üblicherweise nach dem Hauptgericht und der Käseplatte gereicht wird. Desserts können sehr einfache Gerichte sein, jedoch sind gerade beim Dessert der Phantasie eines Kochs keine Grenzen gesetzt. mehr...


Dessertwein

Als Dessertwein bezeichnet man einen süßen, vollmundigen Wein, der am Ende einer Mahlzeit mit dem Dessert gereicht wird. Zu den Dessertweinen zählen beispielsweise Muskateller, Caluso Passito, Tokajer, Málaga und Samoswein und der älteste Markenwein der Welt: der zypriotische Commandaria. Weiter zu den Dessertweinen werden Weine gerechnet, deren Trauben vor der Kelterung gefroren waren (Eisweine), eine Edelfäule durchgemacht haben (Beerenauslese, Trockenbeerenauslese, Sauternes) oder nach der Lese getrocknet wurden (Strohwein, z. mehr...


Dhat-Syndrom

Beim Dhat-Syndrom - nach dem altindischen Sanskrit-Begriff "Dhatu" für "Elixier des Lebens" - handelt es sich um die angstbesetzte Vorstellung, mit dem Samen seine Lebensenergie zu verlieren - während umgekehrt ein Zurückhalten der Ejakulation zu einem langen Leben in Gesundheit führe. Dabei besteht oft eine Angst vor Pollutionen oder einem Samenverlust über den Urin, so dass dieser oft auf Trübungen untersucht wird, die einen Hinweis auf den befürchteten Samenverlust geben sollen. mehr...


Diabetes

Das Wort Diabetes (fälschlicherweise auch als "Diabetis" geschrieben) kommt vom altgriechischen Wort διαβαίνειν für „hindurchgehen“, „hindurchfließen“. Damit wurden im Altertum Krankheiten bezeichnet, die als Symptom eine vermehrte Urinausscheidung zeigten. mehr...


Diabetologie

Diabetologie oder Diabetik ist die ärztliche Fachrichtung, die sich mit der Behandlung des Diabetes mellitus beschäftigt. In Deutschland war die Diabetologie früher keine anerkannte Facharztrichtung oder Zusatzqualifikation. Es gab nur privatrechtliche Ausbildungsgänge und Zertifikate, z. B. jene der Deutschen Diabetes-Gesellschaft, wie etwa "Diabetologe DDG" oder "Diabetesberater DDG". mehr...


Dialyse

Die Dialyse ist ein Blutreinigungsverfahren („Künstliche Niere“). Sie wird angewandt, wenn es zu einem Nieren- oder Leberversagen kommt. Die Dialyse ist neben der Nierentransplantation die wichtigste Nierenersatztherapie bei chronischem Nierenversagen und eine der Behandlungsmöglichkeiten bei akutem Nierenversagen. mehr...


Diarrhoe

Der Durchfall (medizinisch auch die Diarrhoe oder Diarrhö von griechisch διάρροια, diárria - Durchfall aus δια-, dia- = durch- und ρέω, rhéo - ich fließe) ist ein Symptom. Definitionen Durchfall wird unterschiedlich definiert. mehr...


Diät

Diät kommt von diaita (griech.) und bedeutet "Lebensweise". Alle Einflüsse auf unser Leben sollten darauf ausgerichtet sein, dass es unserer Gesundheit zugute kommt. Also neben Essen auch Bewegung, geistiges Training usw. Als Diät wird seit Hippokrates ein Heilverfahren bezeichnet, bei dem dauernd oder über einen hinreichend langen Zeitraum eine spezielle Auswahl von Nahrungsmitteln eingenommen wird. mehr...


Dickmilch

Dickmilch, Sauermilch oder Stockmilch ist ein aus Kuhmilch gewonnenes Molkereiprodukt. Es entsteht heute aus pasteurisierter, einst aus ungekochter Kuhmilch durch bakterielle Milchsäurebildung aus dem Milchzucker. Die Folge ist die Ausflockung des Caseins, was die Milch dann "dick" macht. Im Unterschied zu Joghurt werden bei der Herstellung von Dickmilch weniger hitzeverträgliche (mesophile) Streptokokken-Kulturen beigefügt (Streptococcus lactis, bzw. mehr...


Dicksaft

Dicksaft ist ein stark konzentrierter, dickflüssiger Fruchtsaft, der im Gegensatz zu Sirup kalt hergestellt wird. Dicksaft zeichnet sich durch einen höheren Gehalt an Aromastoffen, einen höheren Zuckergehalt sowie reduziertes Transportgewicht gegenüber Fruchtsäften mit ihrem höheren Wassergehalt aus. mehr...


Digestif

Ein Digestif (von frz. digestif, -ve = verdauungsfördernd) ist ein meist alkoholisches Getränk, das nach der Mahlzeit getrunken wird. Als Digestif eignen sich bestimmte Shortdrinks (After-Dinner Cocktails), aber auch bestimmte Spirituosen pur („Verdauungsschnaps“). Als Digestif geeignete Spirituosen sind:Wein- und Tresterbrände: Cognac, Armagnac, Grappa, . mehr...


Digitales Röntgen

Als Digitales Röntgen werden in der Radiologie Verfahren zum Röntgen bezeichnet, bei denen die Aufnahmen digitalisiert werden. Digitales Röntgen ist nur sinnvoll im Zusammenspiel mit einem RIS und einem PACS. Der große Unterschied zum Röntgenfilm ist die bessere Nachbearbeitung und die Integration in den Ablauf eines Krankenhauses oder in einer Arztpraxis. mehr...


Dill

Dill

Der Dill (Anethum graveolens), auch Gurkenkraut, Kümmerlingskraut oder Dillfenchel genannt, ist eine ursprünglich aus Zentralasien stammende Gewürz- und Heilpflanze in der Familie der Doldenblütler (Apiaceae, veraltet Umbelliferae). In Österreich heißt dieses Gewürzkraut „die Dille“. mehr...


Diptam

Der Diptam (Dictamnus albus), auch Aschwurz oder Brennender Busch genannt, ist die einzige Art der monotypischen Gattung Diptam, er gehört zur Familie der Rautengewächse (Rutaceae). Diese Pflanzenart steht seit 1936 unter Naturschutz, denn sie kam schon damals nur vereinzelt in Mitteleuropa vor. Beschreibung Diptam ist eine mehrjährige, krautige Pflanze. mehr...


Disease Mongering

Disease Mongering (Leidhandel) bezeichnet ein unzulässiges Deklarieren normaler Lebensabläufe oder individueller Mängel wie etwa eine Glatzenbildung bei Männern als therapiebedürftige Krankheiten. Der Begriff wurde im British Medical Journal durch den Journalisten Ray Moynihan, die Allgemeinmedizinerin Iona Heath und den Pharmakologen David Henry eingeführt. mehr...


DNA-Analyse

Als DNA-Analysen, DNA-Tests oder manchmal auch als Gentests werden molekularbiologische Verfahren bezeichnet, die menschliche DNA verwenden, um Rückschlüsse auf verschiedene Aspekte des Individuums ziehen zu können. Dabei kann es sich einerseits um diagnostische Fragen handeln, also die genetischen Grundlagen einer bereits bestehenden Krankheit aufklären, oder um die Untersuchung von Prädispositionen für Krankheiten. mehr...


Döderleinflora

Als Döderleinflora bezeichnet man die Bakterien, die normalerweise die Scheide der Frau im gebährfähigen Alter besiedeln. Sie sind nach dem deutschen Frauenarzt Albert Döderlein benannt. Die Bakterien bestehen aus einer heterogenen Gruppe gramnegativer Stäbchen, die Milchsäure produzieren (lat. mehr...


Döner

Döner (Kurzform von Dönerkebab, aus türkisch: „döner“, drehbar, und persisch: کباب kabāb, „Grillfleisch“ - also „sich drehendes Grillfleisch“) ist eines der bekanntesten Gerichte der türkischen Küche. Es besteht aus gewürzten großen Fleischscheiben, die schichtweise auf einen speziellen, senkrecht stehenden Spieß gesteckt und gegrillt werden, und von denen nach und nach die äußeren, gebräunten Schichten mit einem großen Messer dünn abgeschnitten werden. mehr...


Dopamin

Dopamin (Abk.: DA) ist ein wichtiger Neurotransmitter. Es ist ein biogenes Amin aus der Gruppe der Katecholamine. Neurone, in denen man Dopamin findet, werden dopaminerg genannt. Dopaminerge Neurone finden sich im ZNS und hier vor allem im Mittelhirn. Vom Mittelhirn aus steigen wichtige dopaminerge System auf ins Endhirn und ins Zwischenhirn. mehr...


Dorian-Gray-Syndrom

Das Dorian-Gray-Syndrom bezeichnet eine Zeiterscheinung, die durch die seelische Unfähigkeit zu altern und zu reifen, durch Ablehnung der eigenen Gestalt (Dysmorphophobie) und durch exzessiven Gebrauch sogenannter Lifestyle-Angebote der Medizin gekennzeichnet ist. Geschichte Der Begriff wurde 2000 im Kontext einer Tagung zur Lifestyle-Medizin von Brosig geprägt (Brosig 2000, Brosig et al. mehr...


Dorn-Therapie

Die Dorn-Therapie, auch „Dorn-Methode“ genannt, ist eine von dem Allgäuer Landwirt Dieter Dorn etwa 1975 entwickelte und in Büchern und Kursen vermittelte komplementärmedizinische manuelle Methode, die etwas an Chiropraktik erinnert, in ihrer Ausführung jedoch von dieser grundsätzlich verschieden ist und auch Elemente der Meridianlehre der traditionellen chinesischen Medizin einbezieht. mehr...


Dörner, Günter

Günter Dörner (* 1929 in Hindenburg/Schlesien) ist ein deutscher Mediziner und Wissenschaftler. Nach seinem Abitur in Halberstadt studierte Dörner von 1948 bis 1953 an der Berliner Humboldt-Universität Medizin. Im Jahr 1954 wurde er Assistent der Inneren Medizin an der Charité, von 1954 bis 1956 war er Assistent der Gynäkologie und Geburtshilfe in Fürstenberg/Oder. mehr...


Dost

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Drachenboot

Ein Drachenboot (chin. 龙舟, lóngzhōu oder chin. 龙船, lóngchuán) ist ein besonders langes, offenes Paddelboot, das ursprünglich aus China stammt. Zumeist stellt es durch Bemalung und/oder Schnitzarbeiten sowie einen dekorativen Drachenkopf und -schwanz einen stilisierten chinesischen Drachen dar. mehr...


Drachenfliegen

Ein Hängegleiter (auch Drachen oder Deltasegler genannt) ist ein motorloses Luftfahrzeug, das leicht genug ist, um von seinem Piloten bei Start und Landung getragen zu werden. Technisch gehören Hängegleiter zu den Flugzeugen. In Deutschland stellen Hängegleiter luftrechtlich eine eigene Ordnung (Drachen) innerhalb der Luftfahrzeuge dar. mehr...


Drachenfrucht

Drachenfrucht

Als Drachenfrucht, auch Pitahaya oder Pitaya genannt, bezeichnet man die Frucht bestimmter aus Mittelamerika stammender Hylocereus- und Selenicereus-Arten aus der Familie der Kakteengewächse. Das Fruchtfleisch enthält viele kleine, schwarze Kerne, ähnlich einer Kiwi. Es schmeckt mild-säuerlich und leicht aromatisch. mehr...


Drainage

Eine Drainage ist eine medizinische Behandlungsmethode. Sie dient der Ableitung oder dem Absaugen krankhafter oder vermehrter natürlicher Körperflüssigkeiten oder gar von eingedrungenen Gasen, um einen Normalzustand wiederherzustellen. Prinzipiell unterscheidet man innere von äußeren Drainagen. mehr...


Drogenmissbrauch

Drogenmissbrauch (lat. Abusus) bezeichnet den übermäßigen, meist suchtgesteuerten Konsum von Rauschmitteln jeder Art. Hierzu gehören u.a. Alkohol, Nikotin, Cannabisprodukte, Amphetamin, Schnüffelstoffe, Kokain, Heroin, Crack und alle daraus hervorgehenden Produkte. Die aufgeführten Substanzen führen - in jeweils unterschiedlicher Ausprägung - zuerst zur Gewöhnung, dann zu psychischer und schließlich zu körperlicher Abhängigkeit (bei Opiaten, Alkohol und Nikotin siehe Abhängigkeitssyndrom). mehr...


Druckverband

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DSM

Abk. für Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (Diagnostisches und Statistisches Handbuch Psychischer Störungen). Dieses Klassifikationssystem wurde von der American Psychiatric Association (Amerikanische Psychiatrische Vereinigung) das erste mal in den USA herausgegeben. Seither gab es auch Ausgaben in anderen Ländern, z. mehr...


Duftpelargonien

Zu den Duftpelargonien gehören eine ganze Reihe von Arten und Sorten aus der Gattung der Pelargonien, die sich alle dadurch auszeichnen, dass sie (zum Teil erst nach vorsichtigem Reiben der Blätter) einen intensiven Duft nach Minze, Rosen, Zitronen oder Gewürzen ausströmen. Verwendung in der Küche (Pelargonium odoratissimum) wird wegen des Zitronen-/Apfelduftes der Blätter auch Apfelduftpelargonie oder Zitronengeranie genannt, hat runde Blätter und kleine weiße oder weiß/rosa-farbige Blüten an kleinen Ranken. mehr...


Dunaif, Andrea

Professor Andrea Dunaif hat herausgefunden, dass auch das polyzystischen Ovarialsyndrom häufig mit dieser "Insulinresistenz" einhergeht, wodurch sich das Verständnis der Erkrankung erneut grundlegend geändert hat. Demnach ist die Insulinresistenz ebenso wichtig wie die Überproduktion von Androgenen: Die Insulinresistenz führt auch beim polyzystischen Ovarialsyndrom zu Übergewicht und den gleichen Stoffwechselstörungen wie beim Metabolischen Syndrom. mehr...


Dunkelfeldmikroskopie

Die Dunkelfeldmikroskopie ist eine spezielle Variante der Lichtmikroskopie, mit der insbesondere durchsichtige und kontrastarme Objekte ohne Färbung untersucht werden können. Dies ist bei Durchlicht-Beleuchtung nur unzureichend möglich. Besonders von Vorteil für einige spezielle Anwendungen ist die Tatsache, dass ohne die Notwendigkeit zur Färbung auch lebende Objekte beobachtet werden können. mehr...


Dünsten

Dünsten ist eine Zubereitungstechnik der Kochkunst, bei der Fisch, Fleisch oder Gemüse in etwas Flüssigkeit wie beispielsweise Wein, Brühe bzw. Fond oder auch einfach nur Wasser gegart wird. Weil diese Methode sehr fettarm ist, eignet sie sich insbesondere für Diätkost. Beim Dünsten unterscheidet man drei Methoden: Dünsten ohne Fett in Eigenflüssigkeit (z. mehr...


Durchfall

Der Durchfall (medizinisch auch die Diarrhoe oder Diarrhö von griechisch διάρροια, diárria - Durchfall aus δια-, dia- = durch- und ρέω, rhéo - ich fließe) ist ein Symptom. Definitionen Durchfall wird unterschiedlich definiert. mehr...


Durchgangsarzt

Ein Durchgangsarzt – kurz: D-Arzt – ist ein Facharzt für Chirurgie mit Schwerpunkt Unfallchirurgie oder ein Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Zusatzbezeichnung „Spezielle Unfallchirurgie“, der von den Berufsgenossenschaften eine besondere Zulassung erhalten hat. Er ist für die Durchführung der Behandlung nach Arbeitsunfällen zuständig. mehr...


Durian

Durian

Durian ist die stachelige Frucht des Durian- oder Zibetbaumes (Durio zibethinus), dessen Name sich vom malaiischen oder indonesischen Wort „duri“, was Stachel oder Dorn bedeutet, ableiten kann. Außerdem wird sie häufig auch als Stinkfrucht bezeichnet. Die Frucht ist etwa kopfgroß, von gelbgrüner Farbe und trägt etwa 1 cm lange Stacheln. mehr...


Dyspnoe

Dyspnoe (auch: Dispnoe) ist der medizinische Fachausdruck für Atemnot oder Luftnot, einen Zustand von Luftmangel, den ein Kranker in Ruhe oder bei leichter Belastung empfindet. Die beschleunigte Atmung im Rahmen körperlicher Anstrengung wird von gesunden Menschen meist nicht als Luftnot empfunden und beschrieben. mehr...


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