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Eberesche

Eberesche

Die Vogelbeere oder Eberesche (Sorbus aucuparia) ist ein Laubbaum in der Gattung Mehlbeeren (Sorbus). Andere Bezeichnungen sind Drosselbeere, Quitsche, oder Krametsbeerbaum. Die Bezeichnung Speierling ist falsch, da so eine andere Sorbus-Art benannt ist. Die Zugehörigkeit zur Unterfamilie der Kernobstgewächse (Maloideae) kann man bei genauer Betrachtung der Früchte gut erkennen; sie sehen wie kleine Äpfel aus. mehr...


Eberraute

Die Eberraute (Artemisia abrotanum) ist ein Halbstrauch der Gattung Artemisia aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Beschreibung Die Eberraute ist eine mehrjährige krautige Pflanze. Anderer Name: "Stabwurz" oder "Pastorenkraut" Eberraute in der Küche Eberraute ist heute keine gebräuchliche Gewürzpflanze mehr. mehr...


Ebola

Ebola ist eine anzeigepflichtige Infektionskrankheit, die durch das Ebolavirus hervorgerufen wird. Es werden vier Stämme des Ebolavirus (Zaire, Sudan, Reston, Elfenbeinküste) unterschieden, von denen drei beim Menschen hämorrhagisches Fieber auslösen. 50 bis 90% der Erkrankten sterben daran. Diese hohe Sterblichkeit deutet wie beim Marburg-Virus darauf hin, dass das Ebola-Virus noch nicht an den Menschen angepasst ist. mehr...


Edamer

Edamer ist ein niederländischer Käse. Er wird international Edam genannt (nach dem Herkunftsort). Nur im deutschsprachigen Raum gibt es die Bezeichnung Edamer. Geschichte Viele Jahrhunderte lang wurde der Edamer aus Rohmilch hergestellt und war schon damals eine geschätzte Exportware. Mit seiner typischen Schärfe diente er im Frankreich des 17. mehr...


Edelschimmel

Als Edelschimmel werden einzelne Schimmelpilz-Gattungen bezeichnet, die ein Nahrungsmittel für den Menschen nicht ungenießbar machen, sondern es aufwerten. Zum Einsatz kommen Edelschimmel-Kulturen, beispielsweise Aspergillus oryzae, bei der Herstellung von Sojasauce. Auch bei der Herstellung von Schimmelkäse werden Kulturen von Schimmelpilzen verwendet, etwa für die Blauschimmelkäsesorten Gorgonzola der Penicillium gorgonzola, für Roquefort der Penicillium roqueforti und für Camembert und Brie der Penicillium camemberti oder der Penicillium candidum. mehr...


Eichelentzündung

Bei der Eichelentzündung (latinisiertes Griechisch Balanitis, umgangssprachlich Eicheltripper) ist die Eichel (griech. balanos) des männlichen Gliedes entzündet. Dabei kommt es zu eiteriger Absonderung, die um den Hals der geschwollenen Eichel des männliches Penis herum entsteht. Ist die Vorhaut (griech. mehr...


Eigenbluttherapie

Unter dem Begriff Eigenbluttherapie oder Eigenblutbehandlung werden verschiedene Heilverfahren verstanden, denen gemeinsam ist, dass dem Patienten zunächst eine bestimmte Menge Blut entnommen wird, um es dem Patienten anschließend wieder zu injizieren oder zu infundieren, wobei es bei manchen Methoden vorher auf verschiedene Weise behandelt wird. mehr...


Einkochen

Einkochen, Einmachen oder Einwecken ist eine physikalische Methode, Lebensmittel durch Erhitzen und Luftabschluss zu konservieren. Das Prinzip ist dasselbe wie beim Haltbarmachen in Konservendosen, allerdings wegen der niedrigeren Temperatur, die maximal erreicht werden kann, nicht so effektiv und sicher. mehr...


Eisbergsalat

Eisbergsalat

Eisbergsalat, auch Eissalat, Knack- oder Krachsalat, Bummerlsalat (österr.), ist eine Zuchtform des Kopfsalates, ein geschlossener Salat, der am Ende des 19. Jahrhunderts in den USA neu gezüchtet wurde. Er gehört zur Familie der Korbblütler und besitzt einen kohlartigen Kopf, die Blätter sind sehr fest und bleiben auch noch nach der Zubereitung sehr knackig. mehr...


Eishockey

Eishockey ist eine Mannschaftssportart, die mit fünf Feldspielern und einem Torwart auf einer etwa 60 m langen und 30 m breiten Eisfläche gespielt wird. Ziel des Spiels ist es, das Spielgerät, den Puck, eine kleine Hartgummischeibe, in das gegnerische Tor zu befördern. Der Eishockeysport entstand zwischen 1840 und 1875 in Kanada, wo britische Soldaten das schottische Shinney auf Schnee und Eis spielten. mehr...


Eiskraut

Das Eiskraut ist eine Pflanzenart aus der Familie der Mittagsblumengewächse. Ihren Namen verdankt sie den hell-durchsichtig schimmernden Bläschen, die über das gesamte Blatt und den Stängel verteilt sind. Aus Drüsen unterhalb dieser Bläschen wird Natriumkarbonat abgegeben. Daher wird das Kraut auch Sodapflanze genannt. mehr...


Eiskunstlauf

Der Eiskunstlauf ist eine Form des Eislaufs, bei dem es auf die kunstvolle Ausführung von Sprüngen, Pirouetten und Schritten ankommt. Es gibt internationale Eiskunstlaufwettbewerbe, wie z. B. Weltmeisterschaft, und Eiskunstlauf ist auch eine offizielle Disziplin bei den Olympischen Winterspielen. Dieser Sport ist mit dem Schaugeschäft verwoben, als „großartige Schau“, bei der man die Eiskunstläufer nicht beurteilt, und es ist üblich geworden, dass am Ende mancher Wettbewerbe ein Schaulaufen stattfindet. mehr...


Eisprung

Der Follikelsprung (lat. Ovulation), im allgemeinen Sprachgebrauch auch als Eisprung bezeichnet - ist eine kurze Phase im weiblichen Zyklus, in der die herangereifte unbefruchtete Eizelle aus dem reifen Follikel, dem sog. Graaf-Follikel des Eierstocks, gestoßen wird. Die Ruptur dieses Follikels kommt dabei durch enzymatische Einwirkung und - aufgrund des Wachstumsdrucks - der entstandenen Ischämie der Follikelwand zustande. mehr...


Eisschnelllauf

Eisschnelllauf ist eine sportliche Laufdisziplin, die auf dem Eis und auf Schlittschuhen ausgetragen wird. Die Wettkampfbahn ist eine 400 Meter umfassende, ovale Bahn, auf der zwei Laufspuren abgeteilt sind. Es laufen immer zwei Läufer(innen) wechselnd auf der Innen- und Außenbahn, wobei die Startpunkte dem Längenunterschied entsprechend zwischen Innen- und Außenbahn versetzt sind. mehr...


Eissporthalle

Eine Eissporthalle ist eine in geschlossenen Räumen angelegte Eisfläche. In der Regel wird eine Eissporthalle, falls diese ganzjährig betrieben wird, vereinsmäßig von einem Eishockeyverein genutzt. In der restlichen Nebenzeit sind Eissporthallen für die Öffentlichkeit zugänglich und es werden dort verschiedene Veranstaltungen durchgeführt. mehr...


Eisstocksport

Eisstocksport bzw. Stocksport, ist eine Sportart, die vor allem im Alpenraum verbreitet ist und eine gewisse Ähnlichkeit mit Curling hat. Eisstockschießen ist ein alter Volkssport und historisch gesehen dem Brauchtum zuzurechnen, das sich nur in Gegenden mit zufrierenden Gewässern verbreitete und nur im Winter gespielt wurde. mehr...


Eiswein wird aus überreifen Trauben hergestellt, die bei unter -7 °C gefroren geerntet und gepresst werden. Das in den Beeren enthaltene Wasser kristallisiert bei diesen Minusgraden größtenteils aus, nur der in den Trauben enthaltene Zucker bindet nicht kristallisiertes Wasser sowie die enthaltenen Fruchtsäuren. mehr...


electronic sport

Der Begriff E-Sport (auch: eSport; englisch kurz für electronic sport) bezeichnet das wettbewerbsmäßige Spielen von Computer- oder Videospielen im Mehrspielermodus. E-Sport versteht sich entsprechend der klassischen Definition als eigene Sportdisziplin, welche sowohl Spielkönnen (Hand-Augen-Koordination, Reaktionsschnelligkeit) als auch taktisches Verständnis (Spielübersicht, Spielverständnis) erfordert. mehr...


Elektroakupunktur nach Voll (EAV)

Die Elektroakupunktur ist eine Methode der Alternativmedizin,eine Variante der seit den 20er Jahren verbreiteten Radionik, unter Einbeziehung von Elementen der Akupunktur und Homöopathie. Sie ähnelt der Bioresonanztherapie. Der Plochinger Hausarzt Dr. Reinhold Voll (1909 - 1989) untersuchte in den 50er Jahren gemeinsam mit dem Ingenieur Fritz Werner die Messbarkeit von "energetischen Störungen" im menschlichen Körper. mehr...


Elektrosmog

Elektrosmog ist ein umgangssprachlicher Begriff insbesondere für künstliche elektrische und magnetische Felder sowie Funkwellen in der Umwelt und im Wohnbereich. Der Begriff Elektrosmog ist eng mit dem Begriff der Elektromagnetischen Umweltverträglichkeit verknüpft, hebt jedoch stärker die befürchteten schädlichen Auswirkungen auf den Menschen hervor. mehr...


Elektrostimulation

Unter Elektrostimulation versteht man allgemein die Reizung des menschlichen Körpers durch extern angelegte elektrische Felder. Beim Ausfall von Nerven in der Peripherie des Körpers, also besonders an Armen und Beinen, kommt es zum Abbau von Muskelzellen des vom gelähmten Nerv versorgten Muskels. Um dies zu vermeiden werden während einer Therapiesitzung Elektroden angebracht und mit geringen Stromstößen die Funktion des betroffenen Nerven simuliert. mehr...


Elektrotherapie

Elektrotherapie oder Elektromedizin ist die Bezeichnung für therapeutische Anwendungen von elektrischem Strom in der Medizin und in der Physikalischen Therapie. Für einige der Verfahren werden synonym auch die Begriffe Reizstromtherapie oder Feinstromtherapie benutzt. Gemeinsam ist diesen Verfahren, dass während der Anwendung Gleich- oder Wechselströme den Körper oder Körperteile durchfließen. mehr...


Embolie

Unter Embolie (v. griech.: embolis = hineinwerfen) versteht man in der Medizin den teilweisen, oder vollständigen Verschluss eines Blutgefäßes durch mit dem Blut eingeschwemmtes Material (Embolus). Einteilung: nach der Ursache: Thrombembolie (Einschwemmen eines Blutgerinnsels)Fettembolie (Einschwemmen von Fetttröpfchen, z. mehr...


Embryogenese

Die Embryogenese (von griechisch έμβρυο, émbryo - die ungeborene Leibesfrucht, im Inneren Keimen und γέννηση, jénnissi - die Geburt, Entstehung, Erzeugung) wird jene Phase der Keimentwicklung verstanden, die von der Befruchtung der Eizelle über Furchung, Blastulation und Gastrulation zur Bildung der Organanlagen führt und die einen wesentlichen Wandel in der äußeren Gestalt des Embryoblasten und Embryos bedingt. mehr...


EMDR

Eye Movement Desensitization and Reprocessing, kurz EMDR, ist eine von Francine Shapiro in den USA entwickelte Behandlungsmethode für Trauma-Betroffene aus dem Bereich der Psychotraumatologie. Bei EMDR regt der Therapeut den Patienten nach strukturierter Vorbereitung zu bestimmten Augenbewegungen an, wodurch es möglich werden soll, unverarbeitete traumatische Inhalte zu verarbeiten. mehr...


Emmentaler

Emmentaler ist ein Hartkäse, der ursprünglich aus der Schweiz stammt und mittlerweile in verschiedenen Varianten weltweit hergestellt wird. Dieser Käse enthält 45 % Fett in der Trockenmasse. Geschichte Bis Anfang des 19. Jahrhunderts wurde der Käse traditionell im Emmental aus Rohmilch und in Laiben von 70 kg und mehr gekäst. mehr...


Emotional Freedom Techniques

Emotional Freedom Techniques (deutsch EFT - Technik der Emotionalen Freiheit) ist die Bezeichnung eines umstrittenen therapeutischen Konzeptes aus dem Bereich der energetischen Psychologie und stellt nach Aussagen ihrer Anwender eine Methode zur Linderung und Behandlung von Stress und psychischen Störungen durch Stimulation von Akupressurpunkten (Tsubos) dar. mehr...


Empfängnisverhütung

Grundsätzlich kann man zwei Methoden der Empfängnisverhütung unterscheiden: · Verhinderung der Entstehung eines Embryo, also Verhinderung der Befruchtung der weiblichen Eizelle mit einen Spermium aus dem männlichen Sperma. · Verhinderung der Einnistung eines entstandenen Embryo in der Gebärmutter -- der Embryo stirbt ab und wird ausgeschieden. mehr...


Empyem

Als Empyem bezeichnet man eine Ansammlung von Eiter in einer vorgeformten (meist natürlichen) Körperhöhle oder in einem Hohlorgan. Beispiele für Empyeme sind das Gallenblasenempyem, das Kieferhöhlen-Empyem, Lungenempyem, das Pleura- (Brust-Rippfell-Zwischenraum) und verschiedene Gelenk-Empyeme. Eiteransammlungen ohne vorgeformte Körperhöhle nennt man im Gegensatz dazu Abszess. mehr...


Enchilada

Enchiladas sind ein traditionelles mexikanisches Gericht, das sehr variantenreich in der Herstellung ist. Es handelt sich dabei um gefüllte, weiche Tortillas aus Maismehl, die mit einer Soße übergossen werden. Die Füllung besteht meistens aus Fleisch, vorzugsweise Hühnerfleisch, aber auch Rührei, Gemüse oder Chili. mehr...


Endivie

Endivie

Die Endivie gehört zur Gattung der Wegwarten und ist ein typischer Spätsommersalat. Sie wächst in humusreichen Böden in sonniger Lage und hat einen mittleren Nährstoffbedarf. MerkmaleSie bildet keine geschlossenen Salatköpfe, sonder Rosetten aus relativ dicken Blättern. Die Grundblätter sind schwach gezähnt und kahl. mehr...


Endodontie

Der Begriff Endodontie leitet sich aus dem Griechischen ab. "Endodont" bedeutet sinngemäß "das sich im Zahn Befindende". Unter Endodontie oder Endodontologie versteht man einen Teilbereich der Zahnheilkunde, der sich schwerpunktmäßig mit Erkrankungen des Pulpa-Dentin-Komplexes und des periapikalen Gewebes beschäftigt. mehr...


Endokrine Chirugie

Chirugie der endokrinen Organe (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, endokrines Pankreas und diffuses neuroendokrines System nach Feyrter) wird als endokrine Chirurgie bezeichnet. Sie umfaßt nicht die Chirurgie der Hypophyse (Neurochirurgie) und die Chirurgie endokriner Geschlechtsorgane (Ovarien, Testes). mehr...


Endokrinologie

Die Endokrinologie (v. gr. endon innen, und krinein entscheiden, abscheiden) ist die "Lehre von den Hormonen". Endokrin heißen Hormondrüsen, die ihr Produkt nach innen, direkt ins Blut abgeben und im Gegensatz zu exokrinen Drüsen (z.B. Speichel-, Talgdrüsen) keinen Ausführungsgang haben. Die medizinische Endokrinologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, siehe auch Endokrine Chirurgie. mehr...


Endometrium

Endometrium (dt. Gebärmutterschleimhaut) ist eine dünne, rosafarbene Schleimhaut und bildet die Innenwand der Gebärmutter (griech. Metra). Das Endometrium ist der Ort der Einnistung der befruchteten Eizelle (Implantation). Die Gebärmutterschleimhaut besteht aus einem Epithel, aus Drüsen (Glandulae uterinae) und einem mit zahlreichen Blutgefäßen bestückten, stützenden Gewebe (Stroma) zwischen den Drüsen. mehr...


Endotrachealtubus

Endotrachealtubus

Der Endotrachealtubus ist ein Hilfsmittel zur Sicherung der Atemwege im Bereich der Anästhesie und Notfallmedizin, der mittels einer Intubation eingebracht wird. Ein solcher Tubus besteht normalerweise aus einem dünnen, an beiden Enden geöffnetem Schlauch. Kurz oberhalb der unteren Öffnung befindet sich bei Endotrachealtuben für Erwachsene ein Luftballon (Cuff). mehr...


Energiefeldtherapie

Die Energiefeldtherapie (englisch emotional freedom techniques, EFT) stellt nach Aussagen ihrer Vertreter eine Methode zur Linderung und Behandlung von Stress und psychischen Störungen durch Stimulation von Akupressurpunkten (Tsubos) dar. Die Energiefeldtherapie wird sowohl in der Psychotherapie als auch in der Selbsthilfe eingesetzt. mehr...


Engelwurz

Engelwurz mehr...


Entomophagie

Als Entomophagie wird das Verzehren von Insekten bezeichnet. Insekten sind die häufigsten auf der Erde vorkommenden Tiere. Sie sind weltweit mit Ausnahme der Gebiete des ewigen Eises verbreitet. Insekten - besonders Raupen - bestehen zu großen Teilen aus Proteinen und nur wenige Arten haben ausgedehnte Fettkörper. mehr...


Entrecôte

Das Entrecôte (französisch: entre - zwischen; côte - Rippe) ist ein klassischerweise circa 400 bis 500 Gramm schweres, mehrere Zentimeter dickes Zwischenrippenstück bzw. Steak. Entrecôtes werden heute immer öfter auch aus dem flachen Roastbeef geschnitten. Das ursprüngliche Fleischgewicht von etwa einem Pfund ist allerdings heute meist nicht mehr ganz zeitgemäß. mehr...


Entschlackung

Entschlackung (von Schlacke = Verbrennungsrückstand) ist ein Ausdruck für Maßnahmen in der Alternativmedizin, die mutmaßliche Giftstoffe und schädliche Stoffwechselprodukte ausscheiden sollen. Der überwiegende Teil der Verfahren wird von der Medizin nicht anerkannt, da sich die angenommenen Wirkungsweisen nicht nachweisen lassen, und bisher auch keine Belege der Wirksamkeit gefunden werden konnten. mehr...


Entspannungstechnik

Durch Entspannungstechniken werden körperliche und emotionale Anspannung oder Erregung verringert, die Empfindlichkeit für Belastungssituationen reduziert und ein Zustand der Entspannung und des Wohlbefindens herbeigeführt. Angst, Ärger, Wut, Depressionen und soziale Spannungen einerseits und körperliche Fehlhaltung und Schmerz andererseits führen zu den bekannten Stressreaktionen. mehr...


Entspannungstechnik

Durch Entspannungstechniken werden körperliche und emotionale Anspannung oder Erregung verringert, die Empfindlichkeit für Belastungssituationen reduziert und ein Zustand der Entspannung und des Wohlbefindens herbeigeführt. Angst, Ärger, Wut, Depressionen und soziale Spannungen einerseits und körperliche Fehlhaltung und Schmerz andererseits führen zu den bekannten Stressreaktionen. mehr...


Entzündung

Eine Entzündung, lateinisch-medizinisch: Inflammatio(n), ist eine charakteristische Antwort von biologischem Gewebe auf einen äußeren oder innerlich ausgelösten Reiz mit der Funktion, den Schädigungsreiz zu beseitigen oder zu reparieren. Das Geschehen wird meist mit einer Kombination des betroffenen Organs mit der griechischen Endung -itis gekennzeichnet, z. mehr...


Enzephalitis

Eine Enzephalitis (älteres Griechisch εγκεφαλίτις, heute εγκεφαλίτιδα [engefalítida] – die Gehirnentzündung) ist eine Entzündung des Gehirns. Sie ist meist infektiös bedingt, hervorgerufen durch Viren oder – seltener – durch Bakterien, Protozoen oder durch medizinisch relevante Pilze (wie Cryptococcus neoformans). mehr...


Epazote

Epazote (Dysphania ambrosioides, Syn. Chenopodium ambrosioides), auch Wohlriechender Gänsefuß, Mexiko-Drüsengänsefuß, Mexikanischer Traubentee, Jesuitentee genannt, ist eine Art aus der Gattung Dysphania innerhalb der Familie der Fuchsschwanzgewächsen (Amaranthaceae). Früher wurde er bei den Gänsefüßen (Chenopodium) eingeordnet. mehr...


Epidemiologie

Die Epidemiologie ist ein Teilgebiet der Medizin, sie ist die Lehre von der Häufigkeit und der geografischen Verteilung von Krankheiten. Die Epidemiologie betrachtet auch die Ursachen und Risikofaktoren von Krankheiten in bestimmten Bevölkerungsgruppen im Vergleich zur Gesamtbevölkerung oder tierischen bzw. mehr...


Epilepsie

Epilepsie, im Deutschen die Fallsucht oder auch Krampfleiden genannt, bezeichnet ein Krankheitsbild mit mindestens zwei wiederholt spontan auftretenden Krampfanfällen, die nicht durch eine vorausgehende erkennbare Ursache hervorgerufen wurden. Ein solcher epileptischer Krampfanfall ist Folge paroxysmaler synchroner Entladungen von Neuronengruppen im Gehirn, die zu plötzlichen unwillkürlichen stereotypen Verhaltens- oder Befindungsstörungen führen. mehr...


Epoisses de Bourgogne

Der Epoisses de Bourgogne ist ein französischer Kuhmilchkäse. Er fällt unter die Appellation d'Origine Contrôlée, was die Qualität dieses Produktes sicherstellt und die Herstellungsbedingungen dieses Käses exakt festlegt. Er zählt zu den deftigsten Käsen mit gewaschener Rinde. Aus ihm wird gelegentlich das mildere Confit d'Epoisses hergestellt. mehr...


Eradikation

Eradikation (lat. ex, "heraus" und radix, "Wurzel") heißt in der Medizin die vollständige Eliminierung eines Krankheitserregers aus dem Körper. Viele Erreger werden vom gesunden und immunkompetenten Körper selbst früher oder später vernichtet, einige sind jedoch in der Lage in bestimmten Nischen zu überdauern. mehr...


Erbrechen

Erbrechen ist die schwallartige Entleerung des Magen- oder Speiseröhreninhaltes entgegen der natürlichen Richtung durch die Speiseröhre und den Mund. Es ist meist mit einem brennenden Gefühl in der Speiseröhre (Sodbrennen) verbunden, das durch den säurehaltigen Magensaft verursacht wird. Die medizinischen Fachbegriffe für das Erbrechen sind die Emesis (ält. mehr...


Erbse

Die Erbse (Pisum sativum), auch Gartenerbse oder Speiseerbse genannt, ist eine Pflanzenart aus der Unterfamilie Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae, Leguminosae). Die Erbse stammt ursprünglich aus Kleinasien und ist seit Jahrtausenden eine wichtige Nutzpflanze. mehr...


Erdbeeren

Erdbeeren

Erdbeeren sind mehrjährige krautige Pflanzen, meist sind sie weich oder seidig behaart, mit dickem, schwach holzigem, fadenförmige Ausläufer treibendem, „Wurzelstock“. Die grundständigen, langgestielten Laubblätter sind meist dreiteilig. Sie tragen weiße Blüten, die nach dem Ende der Kälteperiode erscheinen. mehr...


Erdbeerspinat

Erdbeerspinat

Der Ährige Erdbeerspinat ist eine alte Gemüsesorte aus der Gattung Chenopodium in der Familie der Chenopodiaceae. Die Blätter werden wie Spinat verwendet, die in den Blattachsen wachsenden hellroten Früchte sind essbar. Weder Blätter noch Früchte schmecken nach Erdbeeren. MerkmaleDiese einjährige Pflanze erreicht eine Wuchshöhe von 20 bis 60 Zentimetern und bildet eine grundständige Blattrosette aus. mehr...


Erdbestattung

Unter einer Erdbestattung (auch: Inhumation) versteht man die Beisetzung des Leichnams in einem Grab in der Erde. (Im Prinzip sind auch Urnenbeisetzungen Erdbestattungen, da auch hier die Asche in der Erde beigesetzt wird, aber werden mit diesem Begriff in der Regel nicht gemeint.) Eine religiös motivierte Erdbestattung wird als Beerdigung bezeichnet und leitet sich aus der seit Jahrtausenden im Judentum, Christentum und Islam gebotenen Bestattungform her. mehr...


Erdbohne

Die Erdbohne (Macrotyloma geocarpum) ist eine Nutzpflanze aus der Unterfamilie Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Sie ist nahe verwandt mit einer Reihe anderer „Bohnen“ genannter Feldfrüchte, insbesondere der indischen Pferdebohne. Im deutschen Sprachraum ist auch die Bezeichnung Kandelabohne gebräuchlich. mehr...


Erdeessen

Das Erdeessen bezeichnet die bei vielen Völkern beobachtete Gewohnheit, Erden von gewisser Beschaffenheit zu essen. Diese Gewohnheit findet sich beispielsweise in den Sandsteingruben des Kyffhäuser und im Lüneburgischen, wo die Arbeiter einen feinen Ton, die sogenannte Steinbutter, auf das Brot streichen. mehr...


Erdnuss

Erdnuss

Die Erdnuss, auch Aschanti-, Arachis- oder Kamerunnuss, ist eine Nutzpflanze aus der Familie der Hülsenfrüchtler aus der Neuen Welt und daher in der Schweiz Spanische Nuss genannt. Die Frucht der Erdnuss ist botanisch eine Hülse und keine Nuss im eigentlichen Sinne. Im Gegensatz zu den meisten anderen Hülsenfrüchten sind Erdnüsse allerdings roh genießbar. mehr...


Erdnussbutter

Erdnussbutter ist ein Brotaufstrich, dessen Hauptbestandteil gemahlene Erdnüsse sind. Zusammen mit pflanzlichem Öl und einer geringen Menge Salz und/oder unterschiedlich großen Mengen Zucker bilden die gemahlenen Erdnüsse eine homogene, streichfähige Masse. Der Fettanteil von Erdnussbutter ist durch den hohen Nuss- und Ölanteil sehr hoch. mehr...


Ergometrie

Die Ergometrie ist eine Methode, mit der die Möglichkeit besteht physische Leistungen genau zu dosieren sowie jederzeit unter gleichen Bedingungen zu reproduzieren. Auf einem für den Patienten/Probanden abgestimmten Ergometer wird die individuelle körperliche Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Leistungsdiagnostik per Stufen- oder Dauertest untersucht. mehr...


Ernährungsberatung

Eine Ernährungsberatung vermittelt Informationen über ernährungsphysiologische, biochemische und allergologische Zusammenhänge der Ernährung und beinhaltet Beratung zur Lebensmittelstruktur, deren Herstellungsprozessen und ggf. auch zu Themen wie Essverhalten, Lebensführung, Körperbewusstsein und Sport. mehr...


Ernährungslehre

Die Diätetik oder Diätologie ist ein aus dem Lateinischen (diaita, dt. Lebensweise, von gr. diaitetike) stammender Sammelbegriff, der ursprünglich alle Maßnahmen umfasste, die zur Gesunderhaltung oder Heilung beitragen, sowohl körperlich als auch seelisch, im Sinne einer geregelten Lebensweise. Heute wird der Begriff Diätetik dagegen im Allgemeinen nur noch als Synonym für Ernährungslehre gebraucht. mehr...


Ernährungsmedizin

Die Ernährungsmedizin ist eine fächerübergreifende medizinische Disziplin, die versucht, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über Physiologie und Pathophysiologie der menschlichen Ernährung zur Prävention, Heilung und Linderung von Krankheiten zu nutzen. Die Ernährungsmedizin beschäftigt sich mit Erforschung ernährungsphysiologischer Erkenntnisse, der Entwicklung ernährungstherapeutischer Anwendungen und der Etablierung dieser Erkenntnisse in allen Teilgebieten der Medizin. mehr...


Erste Hilfe

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehört insbesondere das Einleiten der Rettungskette: Absetzen eines Notrufs, Unfallstelle absichern und die Betreuung der Verletzten. mehr...


Ersthelfer

Ersthelfer bezeichnet man die Personen, die an einem Unfallort zuerst eintreffen. Von ihnen hängt es ab, ob die Rettungskette korrekt eingeleitet wird, um den Zweithelfern wie Feuerwehr und Rettungsdienst, ein schnelles Handeln zu ermöglichen. Es besteht für jeden Menschen die Pflicht Hilfe zu leisten (vgl. mehr...


Escrima

Eskrima, auch bekannt als Escrima, leitet sich von dem spanischen Begriff "Esgrima", zu Deutsch Fechten, her. Sie ist eine Form der philippinischen Kampfkünste (FMA) und war eine von den Maharlika ausgeführte Kriegskunst. Sie ist auch als Arnis oder Kali bekannt. Der Begriff bezieht sich auf eine hauptsächlich bewaffnete Kampfkunst in der der Fokus auf Klingen- und Stockktechniken liegt, allerdings auch der waffenlosen Kampf, sprich, Ringen, philippinisches Boxen als auch Treten, als auch Doppelschwert-, Speer-, Schwert und Schild sowie mit Messern)künste beinhaltet. mehr...


Esdo

Esdo ist ein Selbstverteidigungssport, der in den 1980er Jahren in Deutschland von Kunibert Back, Peter Krenkler und Andreas Holzwart aus verschiedenen Vollkontaktkampfsportarten entwickelt wurde. Ziel war es, ein Selbstverteidigungssystem zu schaffen, welches den enormen Größen- und Reichweitenunterschieden der europäischen Menschen Rechnung trägt. mehr...


Esoterik

Esoterik (griechisch εσωτερική) ist ein Sammelbegriff für ein weites Spektrum an Weltanschauungen, welche die spirituelle Entwicklung des Individuums betonen, jedoch keine Religion im engeren Sinn sind. Den sich teilweise deutlich unterscheidenden Lehren ist gemeinsam, dass sie die Existenz von Kräften und Einflüssen außerhalb des naturwissenschaftlich messbaren vh2nobrussetzen und Wissenschaft und traditionelle Religionen als zu beschränkt ansehen, um die Welt vollständig zu erklären. mehr...


Esrom

Esrom ist der Name einer dänischen Käsesorte. Der Name geht auf das gleichnamige Kloster in Dänemark zurück. Noch heute wird der Käse dort nach einem überlieferten Rezept dieses Klosters hergestellt. Charakteristisch für Esrom ist sein kräftiger und eigenwilliger Geschmack, der ihn zu einem Klassiker der dänischen Käseerzeugung hat werden lassen. mehr...


Essbare Unterwäsche

Unter essbarer Unterwäsche versteht man Unterwäsche, die aus essbaren Materialien besteht und somit während des Vorspiels vom Partner verzehrt werden kann. In diesem Fall wird es als luststeigernd empfunden, den Partner mit dem Mund zu entkleiden. Jedoch wird diese Art von Unterwäsche auch häufig als Scherz an Freunde, vorzugsweise Paare, verschenkt. mehr...


Essstörung

Mit Essstörung bezeichnet man eine Verhaltensstörung mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Zentral ist die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen“. Sie betrifft die Nahrungsaufnahme oder deren Verweigerung und hängt mit psychosozialen Störungen und mit der Einstellung zum eigenen Körper zusammen (Psychosomatik). mehr...


Estragon

Deutscher Estragon (Artemisia dracunculus) ist eine Pflanzenart in der Familie der Korbblütler (Asteraceae) und ist relativ nahe mit dem Wermut verwandt. In Südeuropa findet man Estragon als Wildpflanze. Dorthin soll er jedoch schon vor langer Zeit aus dem Fernen Osten gelangt sein. Handelsüblicher frischer oder getrockneter Estragon stammt aus landwirtschaftlichem Anbau, am deutschen Markt vorrangig aus den Balkanländern und den Niederlanden. mehr...


Ethnomedizin

Ethnomedizin beschäftigt sich mit der Definition und Interpretation von Gesundheit und Krankheit in unterschiedlichen Kulturen, sowie die daraus resultierenden kulturspezifischen Heil- und Behandlungsweisen. Von einigen Autoren wird jedoch Medizinethnologie als treffendere Bezeichnung für dieses Wissenschaftsgebiet angesehen, da diese in der Systematik bleibt, die im ersten Wortteil den Gegenstand benennt, im zweiten die damit befasste Disziplin (vgl. mehr...


Etorki

Etorki ist ein Schafsmilch-Hartkäse aus dem französischen Baskenland, ein Produkt des Konzerns Bongrain. Seit ca. 4.000 Jahren wird in den französischen Pyrenäen Schafskäse hergestellt. Der Etorki ist heute der bekannteste Vertreter dieser Tradition. Er reift in Salzlake-getränkten Tüchern, was ihm eine feste, orangefarbene Rinde gibt. mehr...


Eukalyptus

Der Eukalyptus (Eucalyptus) bildet eine Gattung von Myrtengewächsen (Myrtaceae). Es sind immergrüne Bäume und Sträucher. Der Name beruht auf dem haubenartig geschlossenen Blütenkelch, der die „versteckten“ Samen verbirgt. (Griechisch ευκάλυπτος: ευ = schön, gut; κάλυπτος= versteckt. mehr...


Evidenz basierte Medizin

"Evidenz-basierte Medizin ist der gewissenhafte, ausdrückliche und vernünftige Gebrauch der gegenwärtig besten externen, wissenschaftlichen Evidenz für Entscheidungen in der medizinischen Versorgung individueller Patienten. Die Praxis der Evidenz-basierten Medizin bedeutet die Integration individueller klinischer Expertise mit der best verfügbaren externen Evidenz aus systematischer Forschung. mehr...


Exerzitien

Unter Exerzitien oder ausführlicher geistlichen Exerzitien bzw. geistlichen Übungen versteht man Zeiten, in denen sich Einzelne oder Gruppen intensiv und mehr als für sie selbst üblich dem Gebet und der Besinnung widmen. Inhalt der Exerzitien Prägend für den Wortgebrauch wie für die Praxis waren die »Ejercicios espirituales« (spanisch, wörtlich: geistliche Übungen) des Heiligen Ignatius von Loyola, dem Gründer der Gesellschaft Jesu, in denen dieser versuchte, seine eigenen geistlichen Erfahrungen anderen zugänglich zu machen. mehr...


Exsikkose

Als Exsikkose, von lat. siccus trocken, oder auch Dehydratation wird in der Medizin die Austrocknung durch Abnahme des Körperwassers bezeichnet. Ursachen Alle Formen der Durchfallerkrankungen können im Säuglingsalter aufgrund mangelnder Flüssigkeitsreserven schnell und in jedem Lebensalter schlussendlich zur Exsikkose führendas mangelnde Durstempfinden sowie die mangelhafte Flüssigkeitsaufnahme bei Durstempfinden ist eine Hauptursache bei betagten Personen. mehr...


Extrakorporale Stoßwellentherapie

Die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) ist eine Stoßwellenbehandlung, mit der folgende Erkrankungen behandelt werden können:Pseudarthrosen, nicht heilende KnochenbrücheSchmerzhafte Verkalkung der Schulter (Tendinitis calcarea)Schmerzhafte Fersenspornbildung (Fasciitis plantaris)Schmerzhafte Trizepssehnenansatzverkalkung am Ellbogen (Olecranonsporn)Tennis– oder Golferellbogen (Epicondylitis radialis sive ulnaris humeri)Ulcus cruris und chronsich offene Wunden Methode Die Möglichkeit der Stoßwellenbehandlung in der Orthopädie oder Unfallchirurgie hat sich aus der Methode der Urologie entwickelt, Nierensteine ohne Operation durch alleinige Anwendung von Stoßwellen (Lithotripsie) aus dem Körper zu entfernen. mehr...


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