Lexikon

Die Lexikon-Suche bietet Wissenswertes rund um die Themen Medizin, Alternative Verfahren, Sport, Esoterik, Ernährung, Getränke sowie Gewürz- und Heilpflanzen.
Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein oder stöbern Sie einfach durch die Kategorien.

Suchen:


Das Lexikon nach dem Alphabet

A | B | C | D | E | F | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z


K.-o.-Tropfen

K.-o.-Tropfen sind Schlafmittel, die man Personen unbemerkt in ihre Nahrung mischen kann. Das Opfer wird nach dem Trinken oder Essen betäubt oder willenlos und kann daraufhin zum Opfer von Eigentums- oder Sexualdelikten werden. Anschließend kann sich das Opfer häufig selbst nicht mehr daran erinnern – es entstehen Gedächtnislücken von mehreren Stunden. mehr...


Kabbala

Die Kabbala ist die mystische Tradition im Judentum. Die Bezeichnung Kabbala (hebr. קבלה) geht auf den hebräischen Wortstamm q-b-l zurück und bedeutet „Überlieferung, Übernahme, Weiterleitung“. Die ursprünglichen Wurzeln der Kabbala finden sich in der Tora, der Heiligen Schrift des Judentums. mehr...


Kajak

Das Wort Kajak kommt von dem grönländischen Qajaq (Singular:Qajaup, Dual:Qajaak, Plural:Qajait), einem Paddelboot mit Ursprung in der Arktis und bezeichnet einen Bootstyp der mittels Doppelpaddel angetrieben wird und dessen Insassen in Fahrtrichtung sitzen. Kajaks und Kanadier bilden die beiden wesentlichen Untergruppen von Kanus. mehr...


Kaki

Kaki

Die Kaki (jap. 柿), auch Persimone oder Sharonfrucht genannt, ist die süße, orangefarbene, äußerlich einer großen Tomate ähnelnde Frucht des Kakibaums. Die Kaki gehört zu den ältesten Kulturpflanzen. Sie wird in China seit über 2000 Jahren genutzt. FruchtDie kugelige bis ovale Frucht trägt am eingebuchteten Stielansatz vier Kelchblätter. mehr...


Kaktusfeige

Kaktusfeige

Der Feigenkaktus ist eine Kakteenart in der Gattung Opuntien mit essbaren Früchten, den so genannten Kaktusfeigen. Auch die jungen Blätter sind essbar und gehören zur mexikanischen Standardküche. FruchtDie ovale Frucht ist zirka 7 bis 10 cm lang und hat je nach Reifegrad eine grünliche, gelbliche oder rötliche bis braune Färbung. mehr...


Kalarippayat

Kalarippayat ist eine alte indische Kriegskunst, die ursprünglich in Kerala entstand und die noch heute in Südindien verbreitet ist. Historische Wurzeln hat die Kampftechnik im Vorgehen altindischer Kriegsführer, die, um unnötiges Blutvergießen ihrer Armeen zu vermeiden, zwei Kalarippayat-Kämpfer gegeneinander antreten ließen, die für ihre Herrscher ein Duell auf Leben und Tod austrugen. mehr...


Kalbsbries

Kalbsbries, Kalbsmilch, Milken (Schweizerdeutsch), Midder oder Schweser wird küchensprachlich die Thymusdrüse des Kalbs genannt. Die im vorderen Bereich der Brust sitzende etwa 250 bis 300 Gramm schwere, fast weiße Drüse gehört wegen ihrer Zartheit und ihres feinen Geschmacks zu den geschätztesten Innereien. mehr...


Kali

Kali, auch bekannt als Eskrima/Escrima oder Arnis, ist eine hauptsächlich bewaffnete Kampfkunst. Das bedeutet, das stets davon ausgegangen wird, dass einer der Kontrahenten entweder offensichtlich oder aber heimlich bewaffnet ist. Kali ist eine alte südostasiatische Kriegskunst, die von der Kriegerkaste der Maharlika entwickelt wurde. mehr...


Kaliander

Kaliander mehr...


Kalmus

Der Kalmus (Acorus calamus), auch Indischer Kalmus, ist eine Sumpfpflanzenart aus der Gattung Kalmus (Acorus), der einzigen Gattung der monogenerischen Familie der Kalmusgewächse (Acoraceae), die wiederum die einzige Familie in der Ordnung der Kalmusartigen (Acorales) bildet. Kalmus gehören zu den einkeimblättrigen Blütenpflanzen (Liliopsida). mehr...


Kamille, echte

Die Echte Kamille (Matricaria recutita, früher Chamomilla recutita) gehört zur Familie der Korbblütengewächse (Asteraceae). Diese Pflanzenart ist ein Alteinwanderer (Archäophyt). Seit der jüngeren Steinzeit ist die Kamille ein Kulturbegleiter. Naturheilkunde Die Kamille wird als Heilpflanze (Flores Chamomillae) äußerlich bei Haut- und Schleimhautentzündungen eingesetzt. mehr...


Kammerflimmern

Kammerflimmern ist eine lebensbedrohliche pulslose Herzrhythmusstörung, bei welcher Flimmerwellen mit einer Frequenz von etwa 300-800/Min. zu verzeichnen sind. Sie kann z. B. als Komplikation eines Herzinfarktes auftreten. In der Regel arbeitet die Gesamtheit der unzähligen Muskelzellen des Herzmuskels durch eine gezielte Steuerung über das Erregungsleitungssystem optimal zusammen. mehr...


Kampfsport

Kampfsport ist im deutschsprachigen Raum der in der Öffentlichkeit (außerhalb der Fachkreise) benutzte Sammelbegriff für die vielen verschiedenen Kampfstile, vor allem solche, bei denen keine Schusswaffen verwendet werden. Besonders häufig wird der Begriff auch speziell mit der asiatischen Tradition des japanischen Budo oder des chinesischen Kung-fu (eigentlich Wushu) verknüpft, obwohl es auch zahlreiche einheimische Kampfstile gibt. mehr...


Kamut

Kamut (Triticum turgidum polonicum) ist eine alte Weizensorte, die ursprünglich aus Ägypten stammt. Sie ist ein Vorfahr des heutigen Hartweizens (Triticum durum). Kamutkörner sind ca. doppelt so groß wie herkömmliche Weizenkörner und besitzen 20 - 40 % mehr Eiweiß. Hauptanbaugebiete sind Nordamerika und Südeuropa. mehr...


Kandieren

Kandieren (auch Konfieren) ist eine Konservierungsmethode für frische, essbare Pflanzenteile (meist Früchte und Obst), bei welcher der Zuckergehalt der Früchte auf mindestens 70 Prozent erhöht und der Wassergehalt reduziert wird. Durch Übergießen mit einer aufgekochten lauwarmen Zuckerlösung von zunächst 500 Gramm pro Liter Wasser wird durch Osmose Zellflüssigkeit gegen die Zuckerlösung ausgetauscht. mehr...


Kanna

Kanna (Sceletium tortuosum) ist ein südafrikanisches Kraut. Der Gebrauch von Kanna wurde nach der rituellen Jagd auf die Elenantilope benannt, dieses wurde ebenfalls Kanna genannt. Dieses den Buschleuten heilige Tier wurde schon in der alten Felskunst dargestellt. Nachdem die Holländer Süd-Afrika besetzten, wurde das Kanna von ihnen Kougoed genannt, auf Deutsch „Kaugut“ oder „etwas gut zu kauendes“. mehr...


Kanusport

Kanusport, auch Paddelsport, ist eine Wassersportart, bei dem ein Kanute mit einem Kanu in Blickrichtung vorwärts fährt und sich durch Schläge mit einem Paddel fortbewegt. Im Gegensatz zum Rudern besteht keine feste Verbindung des Paddels zum Boot. Kanusport kann je nach Disziplin Kraft, Ausdauer, Koordination, Gleichgewichtsgefühl und Taktik fordern. mehr...


Kapazitation

Als Kapazitation wird jene Reifung der Samenzellen im weiblichen Genitaltrakt bezeichnet, ohne die eine Befruchtung der Eizelle nicht möglich ist. Es handelt sich dabei um einen biochemischen Umbauprozess der Samenzellen, der besonders durch das Zervixsekret begünstigt wird. Beim Menschen werden dabei innerhalb von ca. mehr...


Kapern

Kapern (von französisch câpre aus dem griechischen kápparis) sind die eingelegten Blütenknospen des Echten Kapernstrauches (Capparis spinosa), auch Dorniger Kapernstrauch genannt, aus der Familie der Kaperngewächse (Capparaceae), der in Südeuropa und praktisch im ganzen Mittelmeergebiet heimisch ist. mehr...


Kaposi, Moritz

Moritz Kaposi (* 23. Oktober 1837 in Kaposvár, Ungarn; † 6. März 1902 in Wien) war ein bedeutender Mediziner. Ursprünglich lautete sein Nachname Kuhn, beim Übertritt zum katholischen Glauben änderte er seinen Nachnamen in Kaposi als Anlehnung an seinen Geburtsort. 1855 begann er ein Medizinstudium in Wien und promovierte 1859. mehr...


Kaposi-Sarkom

benannt nach Moritz Kaposi, Dermatologe, Wien, 1837-1902. Das Kaposi-Sarkom ist eine, vor allem im Zusammenhang mit AIDS auftretende Krankheit, deren Ursache wahrscheinlich das Humane Herpesvirus Typ 8 (HHV-8) ist. Es wurde nach Moritz Kaposi (1837-1902), einem Dermatologen aus Wien benannt und ist abhängig von einem geschwächten Immunsystem des Wirts. mehr...


Kapstachelbbere

siehe Physalis mehr...


Karambole

siehe Sternfrucht mehr...


Karamell

Karamell oder schweizerisch Caramel (im 19. Jahrhundert über französisch caramel aus spanisch caramelo, „gebrannter Zucker, Zuckerrohr“ entlehnt. Dieses wiederum steht in etymologischem Zusammenhang mit den Bezeichnungen für gewisse süßliche Pflanzen, wie dem Kalmus (Acorus calamus) und gälisch carra-meille oder cairmeal (wörtl. mehr...


Karate

Karate (空手, jap. „leere Hand“ bzw. „ohne Waffen in den Händen“) ist eine Kampfkunst, deren Geschichte sich sicher bis ins Okinawa des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen lässt, wo einheimische okinawanische Traditionen (Tōde) mit chinesischen (Shaolin Quanfa) und japanischen Einflüssen (Yawara/Koryu Ju Jutsu/Bujutsu) verschmolzen. mehr...


Kardamom

Kardamom

Kardamom (Elettaria cardamomum) gehört zur Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae) innerhalb der Einkeimblättrigen. Es ist eine mehrjährige krautige Pflanze mit einem stark bewurzelten Rhizom. Die einzelnen Halme mit vielen lanzettlichen Blättern werden in der Regel 2 bis 3 Meter hoch, vereinzelt bis 5,5 Meter. mehr...


Kardiologie

Die Kardiologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, welches sich mit Erkrankungen des Herzens (teilweise auch der herznahen Gefäße) beschäftigt. Die Herzchirurgie und Gefäßchirurgie sind Teile der Chirurgie und gehören nicht zur Kardiologie. Die Trennung zur Angiologie ist nicht immer ganz scharf, die Kinderkardiologie ist wegen der Besonderheiten angeborener Herzfehler ein eigenständiger Zweig der Kardiologie. mehr...


Kardiopulmonale Reanimation

siehe Herzmassage mehr...


Karotte

Die Karotte (Daucus carota ssp. sativus), auch Möhre, Mohrrübe, Gelbe Rübe, Wurzel oder schweizerisch Rüebli genannt, gehört zu den Doldenblütlern (Apiaceae). Die Wurzeln sind je nach Sorte kugelig, länglich-kegelig oder walzenförmig mit einem holzartigen Kern und haben eine meist orange Farbe. mehr...


Kartbahn

Kartbahnen sind die Rennstrecken im Kartsport. Sie sind im Wesentlichen so aufgebaut wie die Motorsport-Rennstrecken, auf denen Formel 1-, Sport- und Tourenwagenrennen ausgetragen werden, nur entsprechend kleiner. Sie haben einen Asphaltbelag und verfügen teilweise sogar über eine Boxengasse und Tribünen. mehr...


Kartoffel

Die Kartoffel (Solanum tuberosum), in Österreich auch als Erdapfel, und im restlichen deutschsprachigen Raum unter diversen Regionalnamen bekannt, ist eine Nutzpflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae), zu der auch Tomate, Paprika und Tabak gehören. Eine nähere Verwandtschaft zur Süßkartoffel (Ipomoea batatas) besteht nicht. mehr...


Karzinom

Karzinome [kartsiˈnoːm] sind Krebserkrankungen, die von Zellen im Deckgewebe von Haut oder Schleimhaut (Epithel) ausgehen. Daraus ergibt sich eine weitere Differenzierung, je nach Art des entarteten Epithels. Die meisten Karzinome gehen vom Plattenepithel (Plattenepithelkarzinom oder squamöses Karzinom) oder vom Drüsenepithel (Adenokarzinom) aus. mehr...


Kaschkawal

Kaschkawal ist ein strohfarbener Käse aus Schafmilch, der auf dem Balkan und in der Türkei hergestellt wird. Das Wort wird allerdings auch häufig für sämtliche gelben Käsesorten verwendet. Der Name leitet sich vom italienischen Käse Caciocavallo ab. In Bulgarien (bulgarisch Kашкавал) war bis 1990 Kaschkawal praktisch der einzige Schnittkäse. mehr...


Kashrut

Kashrut leitet sich in der hebräischen Sprache von der Wurzel kasher ab und bezeichnet die Lehre von den jüdischen Speisevorschriften. Die Kashrut beschreibt nicht nur, welche Lebensmittel von einem gläubigen Juden als zum Verzehr geeignet betrachtet werden (etwa reine und unreine Tiere, wie im 3. mehr...


Kasseri

Kasseri (griech.: κασέρι; türk.: Kaşar) ist ein weicher, goldfarbiger, cremiger Käse aus Schafs- und Ziegenmilch. Er wird traditionell in Griechenland in der Region Thessalien fabriziert und sein Name ist eine geschützte Herkunftsbezeichnung. Der Käse reift mindestens sechs Monate, hat keine Rinde und nimmt nach einiger Zeit bei Raumtemperatur eine Butter-artige Konsistenz an. mehr...


Kassie

Kassie

Die Röhren-Kassie (Cassia fistula), auch bekannt als Purgier-Kassie, Fisett-Kassie oder Indischer Goldregen, ist eine Baumart aus der Gattung der Kassien (Cassia). Die Röhren-Kassie wurde früher oftmals fälschlicherweise Manna genannt. VerbreitungDie Heimat der Röhren-Kassie liegt im tropischen Südasien, doch ist sie auch in Indien und Sri Lanka, im südlichen Pakistan und in Myanmar weit verbreitet. mehr...


Katathymes Bilderleben

Im Gegensatz zur Hypnose, bei der der Patient völlig passiv ist, gibt er im Katathymen Bilderleben aufsteigende Bilder aus dem Unterbewußtsein wieder. Vom Therapeuten wird der Patient in einen hypnoiden Zustand versetzt und danach veranlaßt, vorgegebene Bilder zu visualisieren. Hierbei ist ein Bildablauf vorgesehen. mehr...


Katatonie

Die Katatonie (v. griech. κατατονία „Erschlaffung“) ist ein Symptom der schizophrenen Psychose. Sie geht mit Störungen der Motorik im Sinne von Bewegungsanomalien wie Stupor (= Starre des ganzen Leibes), Mutismus, bizarren Haltungsanomalien oder Stereotypien (Flexibilitas cerea) einher. mehr...


Katzenminze

Die Katzenminzen (Nepeta) bezeichnen eine Pflanzengattung der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Die Gattung umfasst zwischen 150 bis 250 Arten. Wirkung Hildegard von Bingen setzte die pulverisierte Katzenminze bei unaufgebrochenen Skrofeln (d. h. Skrofulose) am Hals, in Form von Brotaufstrich, Mus oder Kuchen ein. mehr...


Katzenwedel

Katzenwedel mehr...


Kaufsucht

Die Kaufsucht (fachspr. auch Oniomanie, von griech. onios = „zu verkaufen“; engl. shopping addiction, compulsive buying oder shopaholism) ist eine psychische Störung, die sich als zwanghaftes, episodisches Kaufen von Gütern und Dienstleistungen äußert. Sie wird ähnlich wie die Spielsucht oder die Arbeitssucht nicht als eigenständige Krankheit gesehen, sondern zu den Zwangshandlungen gerechnet (Gruppe F49. mehr...


Kefalotyri

Kefalotyri (griechisch κεφαλοτύρι), ist eine Sorte griechischen Hartkäses mit salzigem und leicht süßem Geschmack. Kefalotiri wird aus der frischen Milch von Schafen und Ziegen - getrennt oder auch gemischt - hergestellt. Für gegrillte oder gebratene Speisen ist dieser Käse ideal, da er nicht zu schnell schmilzt. mehr...


Kefir

Bei Kefir (vom turksprachigen Wort köpürmek = schäumen) handelt es sich um ein eher dickflüssiges, kohlensäure- und leicht alkoholhaltiges Milchgetränk, das ursprünglich aus dem Kaukasus und Tibet stammt. Der Kefirpilz enthält den bazillus syncaesius, der die Vergärung bewirkt. Daneben gibt es noch den Wasserkefir, ein Getränk, das auf der Vergärung von Zucker in wässriger Lösung basiert. mehr...


Kegelbahn

Der Kegelsport wird in Deutschland auf vier verschiedenen Bahnarten betrieben: Asphalt- (Classic-), Bohle-, Scheren- und Bowlingbahn. Auf jeder dieser Bahnarten, deren Verteilung außer beim bundesweit anzutreffenden Bowling regional unterschiedlich ist, finden eigene Meisterschaften, Ligenspiele, Vereinspokale und Turniere im Rahmen der jeweiligen Sportordnung statt. mehr...


Kegeln

Kegeln ist eine Sportart, bei der der Spieler zumeist von einem Ende einer glatten Bahn (Kegelbahn) aus mit kontrolliertem Schwung eine Kunststoffkugel ins Rollen bringt, um die am anderen Ende der Bahn aufgestellten neun Kegel umzulegen. Es besteht eine Verwandtschaft mit dem Bowling: Beim traditionellen Kegeln gibt es neun Kegel, beim Bowling dagegen zehn (die Pins genannt werden). mehr...


Kendo

Kendō [kendoː] (jap.: 剣道 ken Schwert und dō Weg oder Weise) ist eine abgewandelte, moderne Art des ursprünglichen japanischen Schwertkampfes (Kenjutsu = Schwertkunst), wie ihn Samurai erlernten und lebten. Kendō, als Weg, verfolgt nicht nur die Techniken und Taktiken des Schwertkampfes, sondern auch die geistige Ausbildung des Menschen. mehr...


Kenjutsu

Kenjutsu (jap. 剣術) bedeutet „Schwert-Künste“ und wird oft als Oberbegriff für die traditionellen Schwertschulen Japans gehandhabt, aus denen sich unter anderem das moderne Kendō entwickelt hat. Praktizierende des Kenjutsu heißen Kenshi (剣士). Es gibt aber nach wie vor auch noch Koryū (japanisch, „alte Schule“), die Kenjutsu, oder allgemein Bujutsu, in seiner klassischen Form unterrichten. mehr...


Kerbel

Der Gartenkerbel (Anthriscus cerefolium) ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae) gehört. Bekannt ist er vor allem in seiner Kulturform (var. cerefolium), die als Suppenkraut und Gewürz für Gemüse oder Salate verwendet wird. In klimatisch begünstigten Gegenden Mitteleuropas kommt aber auch die Wildform (var. mehr...


Kernspintomographie

Kernspintomographie mehr...


Ketoazidose

Die Ketoazidose ist eine Stoffwechselentgleisung. Grundsätzlich entsteht eine Ketoacidose durch eine zu hohe Konzentration von Ketonkörpern im Blut. Prinzipielle Ursache dessen ist eine starke Unterversorgung des Organismus mit Energie. Daher werden Körperreserven (vor allem Depotfett) zur Deckung des Defizites abgebaut (katabole Stoffwechsellage): Zur Energiefreisetzung aus Fett wird nach dem Abbau der Fettsäuren (β-Oxidation) zur aktivierten Essigsäure (Acetyl-CoA) diese durch Verbindung mit dem Oxalacetat zum Citrat in den Citratzyklus eingeschleust. mehr...


Keuchhusten

Keuchhusten (auch Pertussis, volkstümlich Stickhusten) ist eine durch das Bakterium Bordetella pertussis, seltener durch Bordetella parapertussis ausgelöste hochansteckende Infektionskrankheit. Nach einem unspezifischen Anfangsstadium verläuft sie regelhaft über mehrere Wochen. Nach einem uncharakteristischen Beginn mit erkältungsartigem Husten, das Stadium catarrhale genannt wird, treten im Stadium convulsivum anfallsartig typische stakkatoartige Hustenattacken auf. mehr...


Kichererbse

Die Kichererbse (Cicer arietinum), auch Echte Kicher, Römische Kicher Venuskicher genannt, ist eine Nutzpflanzenart aus der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Mit der Erbse ist sie nicht näher verwandt. InhaltsstoffeRohe Kichererbsen enthalten unverdauliche Giftstoffe, weshalb das Einweichwasser weggeschüttet und zum Kochen frisches Wasser verwendet werden sollte. mehr...


Kickboxen

Kickboxen (auch Kickboxing) ist eine Kampfsportart, bei dem das Schlagen mit Füßen und Händen wie bei den Kampfsportarten Karate mit konventionellem Boxen verbunden wird. Ellbogen- und Kniestöße sind in einigen Staaten (z.B. USA, Australien) verboten. In den einzelnen Schulen und Sportverbänden ist unterschiedlich geregelt, ob der Gegner gehalten werden darf oder welche Trefferflächen beim Gegenüber erlaubt sind. mehr...


Kieferchirurgie

Die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG, auch Kranio-Maxillo-Faziale Chirurgie) ist ein medizinisches Fachgebiet, welches die Diagnostik, Therapie, Prävention und sowohl funktionelle (Kauen, Schlucken, Sprechen) als auch ästhetische Rehabilitation von Erkrankungen, Verletzungen, Knochenbrüchen, Fehlbildungen und Formveränderungen der Zähne, der Mundhöhle, des Kiefers und des Gesichtes umfasst. mehr...


Kieferorthopädie

Die Kieferorthopädie ist das Teilgebiet der Zahnmedizin, das sich mit der Verhütung, Erkennung und Behandlung von Fehlstellungen der Kiefer und der Zähne (Zahnfehlstellung) befasst. Der Inhalt des Fachbereichs wird besser durch die Bezeichnung Dento-Maxilläre Orthopädie (Kieferregulierung) wiedergegeben. mehr...


Kieser, Dietrich Georg von

Dietrich Georg von Kieser (* 24. August 1779 in Harburg/Elbe; † 11. Oktober 1862 Jena) war ein deutscher Mediziner und Psychiater. Kieser war der Sohn des Pastors Christoph Ludwi Kieser und dessen Ehefrau Sophie Warmers. Nach dem Besuch des Gymnasium in seiner Heimatstadt begann Kieser 1801 in Göttingen Medizin zu studieren. mehr...


Kinderchirurgie

Die Kinderchirurgie ist ein eigenständiges Fach im Gebiet der Chirurgie, welches die Diagnostik, operative und konservative Therapie wie Nachsorge von chirurgischen und urologischen Erkrankungen, Fehlbildungen, Organtumoren, Verletzungen und Unfallfolgen des Kindesalters einschließlich der pränatalen Chirurgie umfasst. mehr...


Kinderurologie

Die Kinderurologie befasst sich mit den urologischen Erkrankungen, die speziell im Kindesalter auftreten. Hierzu gehören Erkrankungen der Nieren, Harnleiter, Harnblase – angeborene Fehlbildungen: z.B. Ureterabgangsstenose, Blasenekstrophie – Vesikoureteraler Reflux, Megaureter, Neurogene Blase – Tumore: z. mehr...


Kinesiologie

Die Kinesiologie ist eine Richtung der alternativen Medizin. Der Begriff Kinesiologie ist dem Altgriechischen entlehnt und wird mit "Lehre von der Bewegung" übersetzt. Eine tatsächliche Wirksamkeit der Methode ist wissenschaftlich nicht dokumentiert, und das Verfahren ist stark umstritten. Die Kinesiologie verwendet Begriffe und Wissen der traditionellen fernöstlichen Heilkunde (Meridian- und Elementenlehre ohne den Einsatz von Nadeln), sowie Erkenntnisse aus Neurologie und Gehirnforschung und viele Ansätze aus den Bereichen der Psychologie und Pädagogik. mehr...


Kirkpinar

Kirkpinar ist eine türkischer Nationalsportart, die mit dem heutigen Ringen zu vergleichen ist. Das erste Kirkpinar Tunier wurde 1357 in Rumelia/Osmanisches Reich ausgetragen, damit ist Kirkpinar eines der ältesten Kampfsportarten der Welt. Gekämpft wurde dabei mit speziellen Lederhosen. Zudem wurden die Kämpfer von Kopf bis Fuß mit Olivenöl eingeölt, was das einsetzen von Hebeln und Griffen sehr erschwerte. mehr...


Kirsche

Kirsche

Die Kirsche ist die Frucht des Kirschbaums. In das hell- bis dunkelrote, manchmal schwarze und bei einigen Sorten gelb-rötliche Fruchtfleisch ist der im Durchmesser ca. 0,5 - 1 cm große Kirschkern eingebettet, der Samen des Kirschbaums. Er wird vor allem durch Vögel, aber auch Menschen, verbreitet. mehr...


Kiten

Kite-Surfen oder auch Kite-Boarden ist eine Variante des Surfens, wobei sich der Surfer von einem "Kite" (Lenkdrachen) über das Wasser ziehen lässt. Dabei steht er auf einem kleinen Brett (ähnlich einem Wakeboard, Snowboard oder Surfbrett, typischerweise zwischen 100 und 200 cm Länge). Der Kite-Surfer kann seine Richtung und Geschwindigkeit über den Lenkdrachen (Kite) und das Brett variieren. mehr...


Kiwano

Die Kiwano (Cucumis metuliferus) auch Horngurke oder Hornmelone ist eine exotische Frucht der Familie Kürbisgewächse. BeschreibungIhre Länge beträgt etwa 10-15 cm, der Durchmesser 8-10 cm und ihre Farbe ändert vom grün (unreif) zu orange (reif). Im Inneren befindet sich ihr nach Melone, Banane aber hauptsächlich nach Gurke schmeckendes grünes Fruchtfleisch, welches helle kürbisähnliche Kerne beinhaltet. mehr...


Kiwi

Kiwi

Junge Kiwis sind rötlich gefärbt und behaart. Die Blätter wachsen wechselständig und sind leicht behaart, rund oder eiförmig und am Stiel herzförmig ausgerandet. Die Früchte sind Beeren, von denen ein Strauch bis zu eintausend tragen kann. Die Frucht kann 8 cm und größer werden. Die Schale ist grün- bis rostbraun und haarig, das Fruchtfleisch grün bzw. mehr...


Klangtherapie

Unter der allgemeinen Bezeichnung Klangtherapie wird eine Vielfalt von alternativmedizinischen Behandlungen angeboten. Verbreitet ist z.B. ein Verfahren, bei dem metallene Klangschalen auf den Körper des Kranken gelegt und in Schwingungen versetzt werden. Die Anwender berufen sich auf eine angebliche tibetisch-buddhistische Tradition. mehr...


Klaustrophobie

Klaustrophobie (lat.: claudere = (ein-)schließen) oder auch Raumangst ist eine Angstkrankheit, die sich in Furcht vor (und als Konsequenz daraus der Meidung von) engen Räumen äußert. Betroffene Personen können sich meist nur in sehr großen Räumen aufhalten. Teils kann die Krankheit auch zu einer Obdachlosigkeit führen, da die Personen sich nur draußen aufhalten können oder wollen und somit ihre eigene Wohnung "abstossen". mehr...


Kletterhalle

Eine Kletterhalle ist eine Halle, in der man das Sportklettern betreibt. Dies wird auch als Indoor-Klettern oder Hallenklettern bezeichnet. Geklettert wird an einer künstlichen Kletterwand, wobei zwei unterschiedliche Sicherungsformen des Kletterers angewendet werden, das Top-Rope und der Vorstieg. Dazu kommt noch das Bouldern, bei dem Seilfrei auf Absprunghöhe über Sportmatten geklettert wird . mehr...


Klettern

Unter Klettern versteht man heutzutage hauptsächlich das Klettern als Freizeitbeschäftigung am Fels oder in der Halle als Sportart, die in zahlreichen Varianten betrieben werden kann. In den meisten Fällen ist das Ziel das Durchklettern einer bestimmten Kletterroute. Der Kletterer wird dabei üblicherweise von einem Partner mit einem Seil gegen Absturz gesichert. mehr...


Klimakterium

Das Klimakterium (griechisch klimaktér „Stufenleiter, kritischer Zeitpunkt im Leben“) bezeichnet bei der Frau die Jahre der hormonellen Umstellung vor und nach der Menopause. Diese Zeit wird auch die Wechseljahre genannt. Das Klimakterium ist wie die Pubertät ein natürlicher Abschnitt im Leben einer Frau und keine Krankheit; sie bedarf in der Regel keiner Behandlung. mehr...


Klinische Pharmakologie

Die Klinische Pharmakologie ist ein humanmedizinisches Fachgebiet, das sich hauptsächlich mit Studien der Phase I beschäftigt. Das Spektrum der Klinischen Pharmakologie umfasst die Humantoxikologie und den Pharmakometabolismus ebenso wie Arzneimittelexperimente mit Tierversuchen. Das Ziel der Klinischen Pharmakologie innerhalb der Pharmaforschung ist eine möglichst genaue Beschreibung der Pharmakokinetik von Arzneien, um anschließend in die Versuchsphase II überzugehen, die Medikamente also an gesunden Probanden erstmals klinisch zu prüfen. mehr...


Zahnärzte & Kieferorthopäden

Suche

Finden Sie gezielt Zahnärzte & Kieferorthopäden in Ihrer Stadt mehr...
Energie für alle Zellen. Das Vitalprogramm für Körper, Geist und Seele

Sportliteratur

Energie für alle Zellen. Das Vitalprogramm für Körper, Geist und Seele
Körperliche Gesundheit, seelische Ausgeglichenheit, Optimismus und Freude sind das wichtigste Fundament im Leben. mehr...

Klismaphilie

Klismaphilie (wörtlich „Liebe zu Einläufen“), alternative Schreibweise Klysmaphilie, ist die sexuelle Vorliebe für Einläufe. Klismaphile Personen werden durch das Erhalten oder Verabreichen von Einläufen sexuell erregt. Das Phänomen der Klismaphilie wird meist damit erklärt, dass es sich beim Einlauf um eine Form der analen Penetration handelt (vgl. mehr...


Klitoris

Als die Klitoris (Fachterminus Clitoris, latinisiert von altgriechisch κλειτορίς, neugriechisch κλειτορίδα - „kleiner Hügel“) oder den Kitzler bezeichnet man ein vom Schwellkörpergewebe gebildetes zylindrisches Organ der Frau und aller anderen weiblichen Säugetiere. mehr...


Klützer Gold

Klützer Gold ist der Name einer Käsesorte, die zu Zeiten der DDR in einer Käserei, gelegen zwischen Klütz und Kalkhorst im Klützer Winkel produziert wurde und seit 9. Juli 2005 durch die Initiative des Niederländers Jack Koopman anlässlich der 775-Jahrfeiern der beiden Orte eine Wiederbelebung erfuhr. mehr...


Knäckebrot

Knäckebrot (Lehnwort aus dem schwedischen knäckebröd von knäcka, „knacken“) ist ein flaches, meist aus Vollkorngetreide hergestelltes Brot, das sehr kurz und sehr heiß gebacken und dann getrocknet wird. Anschließend enthält es fast kein Wasser mehr (weniger als 10%), wodurch es knusprig wird. mehr...


Knaus-Ogino-Verhütungsmethode

Die Knaus-Ogino-Verhütungsmethode, auch Kalendermethode genannt, war die älteste wissenschaftlich fundierte Methode der natürlichen Familienplanung. Der Pearl-Index liegt bei 9. Sie ist benannt nach dem Österreicher Hermann Knaus und dem Japaner Ogino Kyūsaku, die diese Methode auf dem Gynäkologenkongress in Leipzig im Mai 1928 zum ersten Mal vorstellten. mehr...


Kneipp, Sebastian

Sebastian Kneipp (* 17. Mai 1821 in Stephansried; † 17. Juni 1897 in Wörishofen) war ein bayerischer Priester und Hydrotherapeut. Er ist der Namensgeber der Wasserkur bzw. des Wassertretens und Begründer der Kneipp-Medizin. In seiner Lehre vertritt er mit den fünf Säulen den ganzheitlichen Ansatz der Medizin, bei dem Körper, Geist und Seele im Gleichgewicht stehen. mehr...


Knoblauch

Knoblauch (Allium sativum) ist eine Gewürz- und Heilpflanze in der Familie der Zwiebelgewächse (Alliaceae). Die deutsche Bezeichnung „Knoblauch“ leitet sich vom althochdeutschen Wort „klioban“ (= „spalten“) ab; im Mittelalter nannte man den Knoblauch nach diesem Wort chlobilou oder chlofalauh, bezogen auf das „gespaltene“ Aussehen seiner Zehen (siehe heute noch die Bezeichnung „Klauen“ bei Tieren). mehr...


Knoblauch-Schnittlauch

Der Knoblauch-Schnittlauch (Allium tuberosum, Syn.: Allium argyi H.Lév., A. chinense Maxim. non G.Don, A. clarkei Hook.f., A. roxburghii Kunth, A. sulvia Buch.-Ham. ex D.Don, A. tuberosum Roxb., A. uliginosum G.Don non Ledeb., A. yesoense Nakai), auch Chinesischer Schnittlauch, Knolau oder Schnittknoblauch genannt, wird vor allem in der ostasiatischen Küche verwendet. mehr...


Knockepott

Der Knockepott (hochdeutsch: Knochentopf) ist ein Eintopf aus dem westlichen Münsterland. Er wurde ursprünglich zur Resteverwertung aus Pfoten, Ohren und Schwänzen vom Schwein gekocht. Heute nimmt man für Knockepott Eisbein mit Füßen, Rindfleisch, Zwiebeln, Gewürze und etwas Essig und lässt das Ganze sehr lange Garen, bis das Fleisch faserig zerfällt und die Soße eine gewisse Bindung erhält. mehr...


Koch, Robert

Heinrich Hermann Robert Koch (* 11. Dezember 1843 in Clausthal; † 27. Mai 1910 in Baden-Baden) war Mediziner und Mikrobiologe. Er war der Entdecker des Tuberkuloseerregers und entwickelte ein Heilmittel gegen Tuberkulose. 1905 erhielt er dafür den Nobelpreis für Medizin und Physiologie. Robert Koch wurde am 11. mehr...


Kochkäse

Kochkäse ist ein Sauermilchkäse, der durch die Zugabe von Natron und Erwärmen eine dauerhaft zähflüssige, streichfähige Konsistenz hat. Zur Herstellung wird Quark mehrere Stunden abgetropft, mit Natron vermischt und nach einer Ruhezeit von je nach Rezept einer Stunde bis zu mehreren Tagen (wobei er schließlich glasig wird) unter Rühren erwärmt (nicht über 42 °C), bis er sich verflüssigt. mehr...


Kochsalzinjektion nach Dr. Desinzza

Unsere Wirbelsäule hat nicht nur Stütz- und Haltefunktion zu erfüllen, sondern schützt auch das Rückenmark und die davon ausgehenden Nerven. Gleichzeitig muss die Wirbelsäule aber auch beweglich sein. Doch auch sie ist nicht vor Verschleiß geschützt. Zwischen den Wirbeln befinden sich bindegewebig-knorpelige Scheiben, die Bandscheiben, die funktionell dem Gelenkknorpel und der Gelenkschmiere entsprechen. mehr...


Köfte

Köfte (türkisch), (von persisch koffteh, „zerstampftes Fleisch“) sind kräftig gewürzte, gebratene, gebackene oder gegrillte Hackfleischbällchen, vor allem aus Lamm oder Rind, die in zahlreichen Varianten in der gesamten orientalischen Küche von Nordafrika über die Türkei und den Balkan bis nach Indien verbreitet sind. mehr...


Kohlrabi

Kohlrabi

Der Kohlrabi (Brassica oleracea L. convar. acephala (DC.) Alef. var. gongylodes L., früher auch Oberrübe) ist eine Gemüsepflanze, welche vermutlich aus Nordeuropa stammt; er ist eine der vielen Zuchtformen des Kohls, entstanden durch eine Kreuzung aus wildem Kohl und der wilden weißen Rübe. Die vom Kohlrabi genutzte Knolle ist eine Verdickung der Sprossachse der Kohlpflanze, also keine Wurzel. mehr...


Köhnlechner, Manfred

(* 1. Dezember 1925 in Krefeld; † 10. April 2002 in München) war ein bekannter Medienmanager und Heilpraktiker. Der promovierte Jurist war von 1957 bis 1970 der Generalbevollmächtigte des Bertelsmann Konzerns. Zuletzt fädelte er in dieser Position die Beteiligung Bertelsmanns am Verlag Gruner und Jahr (Stern, Brigitte) ein. mehr...


Kokosnuss

Kokosnuss

Die Kokospalme oder Kokosnusspalme ist ein tropischer Schopfbaum aus der Familie der Palmengewächse, an dem die Kokosnuss wächst. Der Baum trägt das ganze Jahr über Früchte, die in seiner Krone in Gruppen verschiedener Entwicklungsstadien wachsen, so dass reife Kokosnüsse ständig nachwachsen. mehr...


Koloskopie

Eine Koloskopie (Darmspiegelung) dient der Untersuchung des Dickdarmes und meistens auch der letzten Zentimeter des Dünndarmes. Vor der Untersuchung muss der Dickdarm entleert werden, damit die Untersuchung nicht durch Stuhlreste behindert wird. Dafür wird am Vortag oder gelegentlich auch einige Stunden vor der Untersuchung ein starkes Abführmittel meistens in Form einer orthograden Darmspülung verabreicht, seltener als Einlauf. mehr...


Kombu

Kombu oder Konbu (jap. 昆布), in Korea dashima oder haidai chin. 海带, ist essbarer Seetang, der in Nordostasien weite Verbreitung als Nahrungsmittel fand. Der weitaus größte Teil des Kombu stammt von der Art Saccharina japonica (Syn.: Laminaria japonica, jap. 真昆布, ma-kombu „Echter Kombu“). mehr...


Kombucha

Unter dem Namen Kombucha (gesprochen: Kombudscha) versteht man im Westen ein kalt getrunkenes Getränk, das durch Fermentierung von gesüßtem Tee, z. B. Grünem Tee, mit dem sogenannten Kombuchapilz hergestellt wird. Es handelt sich bei Kombucha nicht um eine Pilzart im üblichen Sinne, sondern um eine Symbiose verschiedener Hefen und säureproduzierender Bakterien: Saccharomyces ludwigii, S. mehr...


Kompott

Ein Kompott (frz.: compote = Gemisch) ist eine Süßspeise aus gekochtem oder eingemachtem Obst. Kompott wird aus ganzem oder geteiltem Obst wie beispielsweise Birnen oder Zwetschgen hergestellt. Das Obst wird in einer Flüssigkeit, zum Beispiel Wasser, Sirup, Fruchtsaft oder Wein, sanft gegart. Häufig werden Gewürze wie Zimt und Gewürznelken hinzugegeben. mehr...


Konditionstraining

Als Konditionstraining werden alle Traininginhalte bezeichnet, deren Ziel es ist, die konditionelle Leistungsfähigkeit zu vergrößern. Die sportliche Kondition setzt sich zusammen aus dem Leistungsvermögen bezüglich Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Beweglichkeit.Im Volksmund verbindet man Kondition fälschlicherweise jedoch meist nur mit dem Begriff Ausdauer. mehr...


Konfitüre

Die Konfitüre (von Französisch la confiture) ist ein Brotaufstrich aus Zucker und eingekochten Früchten. Der Begriff Konfitüre wurde früher in Deutschland eher selten und ausschließlich für Aufstriche benutzt, die nur aus einer Fruchtsorte gemacht waren. Die übliche Bezeichnung für Fruchtaufstriche war Marmelade. mehr...


Konisation

Bei einer Konisation handelt es sich um einen operativen Eingriff an dem Muttermund einer erwachsenen Frau. Dabei wird mit einem Skalpell ein Gewebekegel aus der Zervix (Gebärmutterhals) entnommen, der einen Teil der Portiooberfläche und des Zervikalkanales enthalten sollte. Bei Frauen in der Geschlechtsreife wird eine flache Konisation angeraten, bei Frauen in der Postmenopaue eine spitze Konisation. mehr...


Konservierende Zahnheilkunde

Die konservierende Zahnheilkunde beschäftigt sich mit der Zahnerhaltung, sie lässt sich untergliedern in: Kariologie und Füllungstherapie Die Kariologie und die Füllungstherapie sind die Lehren von Ursachen, Entstehung und Behandlung der Karies. Dabei werden alle Faktoren, die Demineralisationsvorgänge auslösen, berücksichtigt, zum Beispiel der Einfluss von Nahrungsmitteln auf die Entmineralisation der Zähne. mehr...


Kontosouvli

Kontosouvli (griech.: κοντοσούβλι) ist ein Spießbraten der griechischen Küche und bedeutet wörtlich übersetzt "Stangen-Bratspieß". Kontosouvli ist der "große Bruder" des Souvlaki (des Bratspießchens). Schweine- oder Hammelfleisch wird in einer Marinade aus Oregano, Salz, Pfeffer, gehacktem Knoblauch und Zitronensaft eingelegt und auf große Grillspieße gesteckt. mehr...


Kontraindikation

Als Kontraindikation oder Gegenanzeige (von lat. contra = gegen und indicare = anzeigen) bezeichnet man einen Umstand, der gegen eine Maßnahme (z.B. die Anwendung eines Medikaments) spricht, da in ihrer Folge die Schädigung eines Systems zu erwarten ist. Weitaus am häufigsten wird dieser Begriff in der Medizin - sowohl im Bereich der Abklärung wie auch der Therapie von Erkrankungen oder Verletzungen - verwendet. mehr...


Kopfsalat

Kopfsalat

Kopfsalat, Häuptelsalat oder grüner Salat ist eine Varietät des Gartensalats. Er ist vermutlich eine erst sehr spät entstandene Unterart. Durch Entfaltungshemmung der Rosettenblätter bildet er einen „Kopf“ aus großen, hellgrünen Blättern. AnbauKopfsalat wird in ganz Mitteleuropa sowohl im Freien als auch in Gewächshäusern angebaut; in Mitteleuropa gehört er ganzjährig zu den beliebtesten Blattsalaten. mehr...


Kopfschmerz

Als Kopfschmerz (synonym: Cephalgie, Kephalgie, Kephalalgie, Zephalgie, Cephalaea) werden Schmerzempfindungen im Bereich des Kopfes bezeichnet. Sie beruhen auf der Reizung von schmerzempfindlichen Kopforganen (Schädeldecke, Hirnhäute, Blutgefäße im Gehirn, Hirnnerven, oberste Spinalnerven) und können bei einigen Menschen bereits durch Tragen eines Pferdeschwanzes hervorgerufen werden. mehr...


Kopuline

Kopuline oder auch Copuline ist eine Fettsäure, die im Sekret der Vagina der Frau vorkommt und als menschliches Pheromon wirkt. In Abhängigkeit vom Menstruationszyklus verändert sich dabei der Geruch der Frau bzw. des Sekrets. Bei sehr hohen Kopuline-Konzentrationen, wie sie vor allem an den empfängnisbereiten Tagen der Frau auftreten, führt die Aufnahme des Geruches zu einer erhöhten Bildung des männlichen Sexualhormons Testosteron und damit zu einer erhöhten Paarungswilligkeit. mehr...


Koriander

Koriander

Der Echte Koriander (Coriandrum sativum) ist auch unter einer Vielzahl weiterer Namen wie Arabische Petersilie, Chinesische Petersilie, Gartenkoriander, Gebauter Koriander, Gewürzkoriander, Indische Petersilie, Kaliander, Klanner, Schwindelkorn, Schwindelkraut, Stinkdill, Wandläusekraut, Wanzendill, Wanzenkraut oder Wanzenkümmel bekannt. mehr...


Koriander, langer

Langer Koriander (auch Mexikanischer Koriander, Eryngium foetidum) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Doldenblütengewächse (Apiaceae). Den Namen verdankt sie einem intensiven Geruch nach Koriander. Die Blätter werden als Heilkraut und Gewürz verwendet. Der lange Koriander ist in Mittelamerika heimisch, wo er meist culantro heißt. mehr...


Korinthen

siehe Rosinen mehr...


Koro

Koro (malaiisch "schrumpfend") beschreibt eine in Indonesien und Malaysia vorkommende psychische Störung, nämlich die wahnhafte Vorstellung, dass der eigene Penis schrumpfe oder sich in den eigenen Körper zurückziehe. In China wird diese Störung Suo yang ("schrumpfender Penis") genannt. In der angelsächsischen medizinischen Literatur wird vom genital retraction syndrome gesprochen. mehr...


Körpertherapie

Unter Körpertherapie werden Therapieansätze verstanden, die davon ausgehen, dass Lebenskrisen und Traumata, aber auch ungelebte Möglichkeiten und Ressourcen körperlich verankert sind und damit auch über den Körper angesprochen und bearbeitet werden können. Meist ist das Ziel der Behandlung die Bewältigung und Aufarbeitung von psychosomatischen Beschwerden, Unterstützung des/der KlientIn im Umgang mit sich selbst, oder Hilfe zur Selbstentwicklung und Selbstfindung. mehr...


Korsakow, Sergej

Sergej Sergejewitsch Korsakow (geboren am 22. Januar 1854 in Wladimirsk, Russland; gestorben am 1. Mai 1900 in Moskau) war ein berühmter russischer Nervenarzt. Er studierte Medizin an der Moskauer Universität. Nach seinem Examensabschluss dort 1875 arbeitete er ab 1876 in einer Nervenklinik und hatte dort ausgiebig Gelegenheit, die Auswirkungen des Alkoholismus zu beobachten. mehr...


Korsakow-Syndrom

Das Korsakow-Syndrom ist eine vor allem bei Alkoholikern auftretende Form der Amnesie. Eine erste detaillierte Beschreibung wurde 1880 vom russischen Neurologen Sergej Sergejewitsch Korsakow (1854–1900) veröffentlicht. Wesentliche Symptome des nach ihm benannten Syndroms sind:anterograde Amnesie: Dabei sind Betroffene nicht in der Lage, neue Inhalte zu speichern oder wiederzugeben. mehr...


koscher

Der Begriff koscher kommt aus dem Hebräischen (כשר) und bedeutet soviel wie "rein", "tauglich" oder auch "geeignet". Der Begriff wird für zahlreiche Dinge des jüdischen Lebens und der Tradition verwendet. Umgangssprachlich wird vor allem als koscher bezeichnet, was nach den jüdischen Speisevorschriften als rituell rein erlaubt gilt. mehr...


Köttbullar

Köttbullar (çøtbʊlːar) sind traditionelle schwedische Fleischbällchen, die gebraten mit Preiselbeerkompott oder -marmelade, Sahnesauce und Kartoffeln oder Kartoffelpüree serviert werden. Sie sind besonders bei Kindern beliebt. Astrid Lindgren setzte ihnen ein literarisches Denkmal als Leibgericht Karlssons vom Dach. mehr...


Kraftsport

Kraftsport ist ein Begriff der eine Sportartenkategorie beziehungsweise eine Sportgattung bezeichnet. Die Kraftsportarten erfordern ein besonders hohes Mass an maximaler Kraft und eine entsprechend entwickelte Muskulatur. Die Entwicklung von hoher, spezifischer Kraft ist dabei das primäre Ziel und die wichtigste leistungsbegrenzende Einflussgrösse. mehr...


Krampfader

Krampfadern (lateinisch varix, Plural Varizen) sind knotig-erweiterte (oberflächliche) Venen. Die Krankheit beim Vorliegen von Varizen heißt in der Fachsprache Varikose oder auch Varikosis. Betroffen sind vorwiegend die oberflächlichen Venen der Beine (deren Hauptstämme die Vena saphena magna und Vena saphena parva sind). mehr...


Krapfen

Krapfen (von althochdeutsch kraffo, „Kralle, Haken“) sind kleinere süße oder salzige Gebäckstücke, oft mit Füllung, die nicht im Ofen gebacken, sondern in heißem Fett (Schmalz oder Pflanzenöl) frittiert werden (Fettgebackenes). Als Globuli (Kügelchen) waren mit Honig bestrichene und mit Mohn bestreute Krapfen den Römern bereits im zweiten Jahrhundert v. mehr...


Kräuter der Provence

Die Kräuter der Provence (KdP) sind eine französische Kräutermischung. Sie besteht aus den Küchenkräutern Thymian, Rosmarin, Lorbeer, Bohnenkraut oder Majoran. Seltener oder in kleineren Mengen werden auch weitere Kräuter wie Anis, Basilikum, Fenchel, Estragon, Kerbel, Lavendel, Liebstöckel, Oregano, Salbei und Wacholder zugegeben. mehr...


Kreativitätsschule

BIP Kreativitätsschulen (auch: Mehlhornschulen) sind Schulen, an denen nach dem Konzept von Gerlinde und Hans-Georg Mehlhorn[1] unterrichtet wird. Dabei stehen die drei Buchstaben BIP für die Entwicklung von Begabung, Intelligenz und Persönlichkeit. Dabei soll jedes bildungsfähige Kind in kreativer Weise und durch kreative Tätigkeiten allumfassend gefördert werden. mehr...


Krebs

Unter Krebs versteht man das unkontrollierte Wachstum von Körperzellen, die dabei gesundes Gewebe verdrängen oder zerstören. Jedes Organ des menschlichen Körpers kann von Krebs befallen werden. Krebs ist nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Dennoch ist nicht jeder Krebsverlauf tödlich, falls rechtzeitig eine Therapie begonnen wird, oder der Krebs erst in hohem Lebensalter auftritt und langsam wächst. mehr...


Krebstherapie

Tumorerkrankungen stellen für die Medizin eine hohe Herausforderung dar: rund 350.000 Neuerkrankungen pro Jahr allein in der Bundesrepublik Deutschland und etwa 220.000 krebsbedingte Todesfälle jährlich in unserem Land zeigen die bedrohliche Dimension. Experten rechnen damit, daß im kommenden Jahrtausend jeder zweite Bundesbürger im Laufe seines Lebens an Krebs erkranken wird. mehr...


Kresse, Brunnenkresse

Die Brunnenkresse (Rorippa nasturtium-aquaticum), auch Wasserkresse, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Kreuzblütengewächse. Sie gehörte bisher zur Gattung Nasturtium (als Nasturtium officinale), aber diese wurde in die Gattung Rorippa eingegliedert. Beschreibung Die ausdauernde Sumpf- bzw. mehr...


Kresse, Gartenkresse

Gartenkresse (Lepidium sativum) ist eine Kulturpflanze aus der Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae). Es wird vermutet, dass die Gartenkresse aus West- oder Zentralasien stammt, dort kommt sie auch heute noch wild vor. Verwendung in der Küche Gartenkresse schmeckt roh beißend scharf, der Geschmack erinnert an Senf und Rettich, was am Gehalt an Senfölglykosiden liegt. mehr...


Kresse, Kapuzinerkresse

Die Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) ist eine in ihrer Heimat mehrjährige, weitkriechende und gelegentlich kletternde, krautige Pflanze. Hierzulande wird sie einjährig kultiviert, da sie stark frostempfindlich ist. Verwendung in der Küche Blüte, Blätter und Samen sind essbar und erinnern mit ihrem leicht pfeffrigen Geschmack an Wasserkresse. mehr...


Kreuzkümmel

Kreuzkümmel

Kreuzkümmel (Cuminum cyminum), auch Mutterkümmel, weißer Kümmel, römischer Kümmel, welscher Kümmel, Kumin oder Cumin ist ein Gewürz, das aus getrockneten und gemahlenen Früchten eines asiatischen Doldenblütengewächses besteht. Die Bezeichnung „Kreuzkümmel“ leitet sich ab aus dem kreuzförmigen Blattstand der Pflanze und dem Kümmelsamen sehr ähnlichen Aussehen der getrockneten Früchte. mehr...


Krisenintervention

Krisenintervention ist allgemein eine kurzfristige Einflussnahme von außen, wenn sich eine Situation für ein Individuum oder ein soziales System akut bedrohlich zuspitzt. Das Ziel der Intervention ist, eine kritische Entwicklung zur möglichen Katastrophe aufzuhalten und zu bewältigen. In der psychologischen bzw. mehr...


Kubeben-Pfeffer

Kubeben-Pfeffer oder Schwanz-Pfeffer (Piper cubeba) ist eine Art aus der Gattung Pfeffer in der Familie der Pfeffergewächse (Piperaceae). Beschreibung Der Kubeben-Pfeffer ist eine ausdauernde Kletterpflanze mit glatten, zugespitzten Blättern und kleinen, weißen, an Ähren stehenden Blüten. Die Früchte beschreibt der Botaniker John Parkinson als «kleine, etwas süßliche Beeren, nicht größer als Pfefferkörner, aber rauher und furchiger und nicht so fest. mehr...


Kübler-Ross, Elisabeth

Elisabeth Kübler-Ross (* 8. Juli 1926 in Zürich, † 24. August 2004 in Scottsdale, USA) war eine schweizerisch-US-amerikanische Psychiaterin. Sie befasste sich mit dem Tod und dem Umgang mit Sterbenden, mit Trauer und Trauerarbeit. Leben Kübler-Ross wurde als eine von Drillingsschwestern 1926 in Zürich geboren. mehr...


Kümmel

Kümmel, botanisch Wiesen-Kümmel oder Gemeiner Kümmel (Carum carvi), ist eins der ältesten Gewürze in der Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Kümmelsamen hat man in Ausgrabungen von Pfahlbauten gefunden, die sich auf 3000 v. Chr. zurückdatieren lassen. Erste schriftliche Überlieferungen stammen aus der Zeit Karls des Großen. mehr...


Kumquat

Kumquat

Die Kumquats, auch irreführend als Zwergorangen bezeichnet, sind eine Pflanzengattung in der Familie der Rautenge- wächse. Sie sind eng verwandt mit den Zitruspflanzen, die ebenfalls zu den Rautengewächsen zählen. Die Früchte der Kumquat sind pflaumenförmig und von höchstens 4cm Länge mit gelb-orangefarbener Schale. mehr...


Kumys

Der Kumys (andere Schreibweisen: Kumyß, Kumyss, Kumiss, Kumis oder Kumiß aus russisch кумыс, türkisch oder tatarisch kymyz) ist ein "Milchwein", natürlich vergorene Stutenmilch, milchweiß, säuerlich, prickelnd, kühl erfrischend, mit mandelartigem Nachgeschmack, leicht alkoholhaltig (1,2 bis 2 % Alkohol). mehr...


Kundalini

Kundalini (Sanskrit, f., kuṇḍalinī, Shakti oder Form von Durga, Schlange, Schlangenkraft) bezeichnet eine in tantrischen Schriften beschriebene spirituelle Kraft im Menschen. Kundalini und Yoga Der Begriff Kundalini soll eine Kraft oder Energie bezeichnen, die außermenschlich (spirituell, göttlich) ist und gleichzeitig jedem Menschen innewohnt. mehr...


Kung Fu

Der Begriff Kung Fu (chin. 功夫, Gōngfu, W.-G. Kung Fu „Etwas durch harte/geduldige Arbeit Erreichtes“) wird im Westen als Bezeichnung für verschiedene der chinesischen Kampfkünste verwendet, im engeren Sinne ist damit speziell die Kampfkunst der Shaolin-Mönche gemeint. In den 1970er Jahren wurde der Begriff in den Vereinigten Staaten von Amerika, durch Bruce Lee und die Hong-Kong-Filme (Eastern) populär, später auch durch die Fernsehserie Kung Fu. mehr...


Kunstfehler

Kunstfehler ist ein untechnischer Begriff, der früher zur (euphemistisch anmutenden) Umschreibung von Fällen aus dem Bereich der Arzthaftung verwendet wurde. Er greift den Umstand auf, dass die ärztliche Behandlung nach den Regeln der Kunst (lat. lege artis, engl. state of the art) erfolgen muss. Umgangssprachlich wird bisweilen von „Ärztepfusch“ gesprochen. mehr...


künstliche Beatmung

siehe Atemspende mehr...


Kürbis

Die Kürbisse (Cucurbita) bilden eine Pflanzengattung aus der Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae). Wie Gurke und Tomate zählt die Kürbisfrucht botanisch zu den Beeren. Zweckmäßig ist die Einteilung in Zier- und Speisekürbisse. Zu den Speisekürbissen zählen unter anderem die aus Japan stammenden Hokkaidokürbisse, Zucchini, Spaghettikürbisse, Butternutkürbisse, Gem Squash, Muskatkürbisse, Moschuskürbisse, Türken-Turban, Bischofsmütze und Mini-Patisson. mehr...


Kürettage

Die Kürettage (auch in der französischen Ursprungsschreibung die Curettage - wörtlich die Auskratzung, Ausschabung) ist ein in der Zahnmedizin und anders auch in der operativen Gynäkologie häufig durchgeführter Eingriff. Der fachsprachliche Begriff für die gynäkologische Variante ist Abrasio (lateinisch). mehr...


Kurkuma

Kurkuma/Kurkume [arab.], auch gelber Ingwer, Safran-, Gelb- oder Gilbwurz(el), eine aus Süd- und Südostasien stammende Pflanzengattung aus der Familie der Ingwergewächse, der auch Curcuma longa als wichtige Art angehört. Diese mehrjährigen krautigen Pflanzen sind mit etwa 80 taxonomisch anerkannten Arten vom tropischen Asien bis Nordaustralien verbreitet und werden in den Tropen vielfach kultiviert. mehr...


Kurkuma

Die Kurkuma oder Kurkume (Curcuma longa), auch Gelber Ingwer, Safran-, Gelb- oder Gilbwurz(el), ist eine aus Südasien stammende Pflanzenart aus der Familie der Ingwergewächse. Sie wird in den Tropen vielfach kultiviert. Das Rhizom ähnelt stark dem des Ingwers, hat jedoch intensiv gelbes Fleisch, das frisch und getrocknet als Gewürz und Farbstoff verwendet wird. mehr...


Kuru

Bei Kuru handelt es sich um eine Prionenkrankheit, die im 20. Jahrhundert epidemieartig beim Stamm der Fore in Papua-Neuguinea und in geringerem Ausmaß bei einigen Nachbarstämmen auftrat. Die Krankheit äußert sich vor allem in Bewegungsstörungen und führt nach 12 Monaten zum Tod. Im Einzelnen handelt es sich bei den Symptomen um Gang- und Standunsicherheiten im Sinne einer zerebellären Ataxie, einen rhythmischen Tremor und im weiteren Verlauf unnatürliches Lachen, weswegen die Krankheit auch Lachkrankheit genannt wird. mehr...


Kuskus

Kuskus, Couscous oder Cous Cous (von Suksu bei den Berbern und Kseksou, كسكسي, bei den Arabern) ist ein Grundnahrungsmittel der nordafrikanischen Küche. Er wird aus befeuchtetem und zu Kügelchen zerriebenem Grieß von Weizen (Hartweizengries), Gerste oder Hirse hergestellt. mehr...


Kwaß

Der Kwaß (Brotbier) ist ein altes russisches kohlensäurehaltiges Erfrischungsgetränk, welches durch Gärung aus den Grundzutaten Wasser, Roggen und Malz gewonnen wird. Kwaß ist heute überwiegend in Russland und Ukraine aber auch in anderen Ländern Osteuropas verbreitet. Obwohl meist aus Brot hergestellt, gibt es auch andere Arten, zum Beispiel Kwass aus Birnen oder anderen Früchten oder Beeren. mehr...


Kwashiorkor

Kwashiorkor (Ghanesisch: "erstens-zweitens") ist eine Form der Protein-Energie-Unterernährung. Sie tritt vor allem in Entwicklungsländern und bei Kindern auf. Kennzeichen dieser Krankheit sind Wassereinlagerungen am ganzen Körper, eine vergrößerte Leber, Hautveränderungen sowie die Entfärbung der Haare. mehr...


Kyudo

Kyudo (jap. 弓道; dt. „Bogen-Weg“) ist die über 500 Jahre alte Kunst des japanischen Bogenschießens. Für den Außenstehenden besonders auffällig ist der langsame Bewegungsablauf, die bei Zeremonien stilvolle traditionelle Bekleidung sowie die Einzigartigkeit und Schönheit des Bogens und der Pfeile. mehr...


Das Lexikon nach dem Alphabet

A | B | C | D | E | F | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z