Pressemeldungen

2007


Erschienen am 1. August 2007 im Hamburg Führer

Stadtplan Gesundheit

Jeder kennt das: Man sucht einen Arzt, der auf ein bestimmtes medizinisches Gebiet spezialisiert ist, ein neues Fitnessstudio oder murmelt nach dem letzten Arztbesuch pseudo-griechische Wörter vor sich hin, in der Hoffnung irgendwo herauszufinden, was man nun hat.. Die Berlinerin Silke Redmer erarbeitete eine Lösung: Sie gründete www.stadtplangesundheit.de, eine Internetplattform, auf deren übersichtlich gestalteten Homepage man sich jetzt auch in Hamburg über Themen zu Gesundheit, Wellness und Sport informieren kann. Besonders hilfreich ist der Ärztefinder. »Innerhalb der Suche lassen sich regionale Angaben wie Postleitzahl oder Straße mit Namen, Schwerpunkten, Fachgebieten und Sprachen ganz nach Bedarf miteinander kombinieren«, erläutert Silke Redmer. Das Angebot umfasst nicht nur die klassische Medizin sondern auch Spezialisten, Homöopathen und Heilpraktiker. Und damit alles Hand und Fuß hat, sorgt ein wissenschaftlicher Beirat für zusätzliche Informationen. Ein Lexikon sowie Beiträge zu gesundheitsrelevanten Themen runden das Angebot ab. Für User ist der Service kostenfrei, Anbieter könne zwischen einem kostenlosen Grundeintrag und einem sehr ausführlichen Profieintrag wählen.

Erschienen am 1. August 2007 im Hamburg Führer.


Erschienen im Juli 2007 in medical+wellness

Vom Suchen und Finden des richtigen Anbieters

Internetportale helfen nicht nur Patienten den richtigen Arzt oder Wellness-Anbieter zu finden.

Auf der Suche nach einem Urlaubsquartier ist das Internet längst zur meist genutzten Informationsquelle geworden. Die Nutzer bekommen einen schnellen Überblick und oft auch die Möglichkeit, Unterkunft, Anreise und Extras direkt zu buchen. Das Angebot an vergleichbaren Gesundheitsportalen ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Doch nicht alle Seiten halten, was sie versprechen! Wir sprachen mit Silke Redmer, seit 2006 Betreiberin der Internetplattform »Stadtplan Gesundheit « über die Möglichkeiten und Grenzen einer medizinischen Anbietersuche.

Frau Redmer, wenn ich einen Arzt suche, frage ich in meinem Bekanntenkreis oder meinen Hausarzt. Wozu braucht man einen Gesundheitsstadtplan im Internet.

Nicht nur wer neu in der Stadt ist, wird das Angebot zu schätzen wissen. Die übersichtlich gestaltete Homepage bietet ein umfangreiches Adressenverzeichnis – die Palette reicht vom ärztlichen Spezialisten, Homöopathen und Heilpraktiker über das geeignete Fitnessstudio bis hin zum Yoga-Kurs. Eine detaillierte Suche führt zu effektiveren Suchergebnissen mit regionalem Bezug. So ist es z.B. möglich einen französisch sprechenden Arzt zu finden, der auf Innere Medizin und Naturheilkunde spezialisiert ist und auch noch in Steglitz sitzt. Der »Stadtplan Gesundheit« informiert kostenlos über Gesundheitsthemen, Wohlbefinden, Sport und Wellness und hält mit Lexika, Literatur und Serviceadressen viele zusätzliche Informationen bereit.

Sie bieten auch die Adressen von Krankenkassen, Apotheken und relevanten Ausbildungseinrichtungen an. Wie weit reicht Ihr Angebot?

Unser Ziel ist es, alle gesundheitsbezogenen Angebote zu bündeln. Dazu gehören die von Ihnen genannten Anbieter ebenso wie die Optiker und Hörgeräteakustiker, medizinische Rechtshilfe und nicht zuletzt die zahlreichen Wellnessanbieter. In Berlin haben wir inzwischen 20.000 Einträge – in Hamburg über 10.000. Täglich kommen neue hinzu. Noch in diesem Jahr werden wir in München und anderen großen Städten nachziehen. Anbieter in diesen Orten können sich gern vormerken lassen.

Sie erweitern Ihr Angebot Stadt für Stadt. Andere Portale ermöglichen eine deutschlandweite Suche. Wo ist der Unterschied?

Wir verstehen uns als Brücke zwischen Ratsuchenden und Anbietern. Nur mit dem regionalem Bezug lassen sich die Angebote einer Stadt umfassend präsentieren und bestmöglich nutzbar machen.

Wie gehen Sie mit überregionalen Anbietern um?

Das kommt auf das Angebot an. Ein Wellnesshotel in Brandenburg oder die Physiotherapieschule in Dresden ist auch für Berliner Nutzer interessant. Diese werden also in der entspechenden Rubrik und überregional gelistet. Andere Anbieter verweisen wir gern auf die Möglichkeit einer Bannerwerbung.

Bei Ihnen ist der Grundeintrag kostenlos?

Genau. Wir versuchen in der jeweiligen Stadt oder Region so vollständig wie möglich zu sein. Ein einfacher Eintrag aus Name, Adresse, Telefonnummer und zwei Schwerpunkten ist kostenfrei. Jeder Anbieter kann sich selbst anmelden und erhält mit eigenen Zugangsdaten die Möglichkeit, seinen Eintrag zu pflegen und so für seine Patienten oder Kunden erreichbar zu sein und zu bleiben.

Wer braucht dann noch einen Profi-eintrag?

Jeder Anbieter kann sich über den Grundeintrag hinaus mit einem ausführlichen Praxisprofil präsentieren und Logo, Text, Bilder, Details zu Schwerpunkten und Fachgebieten, E-Mail und Internet, Öffnungszeiten, Verkehrsanbindungen usw. einstellen. Ebenso besteht die Möglichkeit Partner zu empfehlen (z.B. der Orthopäde den Physiotherapeuten) um die Vorteile des Networkings für Patienten und Anbieter nutzbar zu machen. In der Suchausgabe werden Profieinträge immer vor den Grundeinträgen gelistet. Dafür berechnen wir 80 Euro im Jahr. Das ist der Preis den man in den Gelben Seiten für einen Fettdruck bezahlt!

Sie prüfen die Richtigkeit der Einträge nicht? Haben Sie keine Angst, dass sich die Anbieter über den grünen Klee loben?

Im medizinischen Sektor gibt es sehr regide Vorschriften, was Werbung und Information betrifft. Hier passen die Mitbewerber sehr genau auf, dass niemand über die Stränge schlägt. Bei den kommerziellen Anbietern vertrauen wir auf den Markt. Niemand hat etwas davon wenn er einen Kunden mit falschen Angeboten lockt und dann an der Tür mit der Realität wieder vergrault. Darüber hinaus arbeiten wir an einer Bewertung durch die Nutzer. Zukünftig werden also auch Aussagen zur Kundenzufriedenheit zu finden sein.

Was bringt die Zukunft?

Wir werden unser Angebot schrittweise auf andere Städte und Regionen ausweiten, umfassender über allgemeine Themen rund um Gesundheit und Wohlbefinden berichten und natürlich technisch auf der Höhe der Zeit bleiben.

(BR)
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Erschienen im Juli 2007 in medical+wellness.


Erschienen 18.06.2007 im Ärzteblatt

Internetportal www.StadtplanGesundheit.de

Das Internetportal www.StadtplanGesundheit.de hilft seit einem Jahr bei der Suche nach dem richtigen Arzt, Heilpraktiker, Fitnessstudio oder Pflegeheim. Die Erfolgsbilanz: Eine Steigerung von 36 Nutzern zum Start im Januar 2006 auf aktuell monatlich über 20 000 User. Mittlerweile verzeichnet das Portal über 22 000 Einträge. Jeder Arzt kann sich mit seinem eigenen Basisprofil kostenfrei eintragen, ausführliche Darstellungen (z.B. mit Verlinkung auf die eigene Webseite) kosten einen geringen Beitrag. Die Einträge können jederzeit und so oft wie nötig aktualisiert werden, ohne dass zusätzliche Kosten entstehen. Durch Empfehlungen des Portals lassen sich Freimonate sammeln.

Erschienen 18.06.2007 im Ärzteblatt.


Erschienen 30.05.2007 in Die Zahnarzt Woche

Demnächst auch in München, Köln/Düsseldorf, Frankfurt am Main, Dresden und Hamburg

Berliner Internetportal hilft bei der Suche nach Arzt, Heilpraktiker und Fitnessstudio

"Stellen Sie sich vor: Ihre Kollegin kommt humpelnd zur Arbeit, weil sie auf einer Rolltreppe gestürzt ist. Sie steht unter Schock. Sie wollen sie zu einem Arzt bringen, aber kenne keinen in der Gegend. Was tun? Sie gehen auf www.StadtplanGesundheit.de und finden nach wenigen Klicks sogar einen, der Sprechstunde hat. Genauso ist es mir vor wenigen Wochen passiert. So soll es sein!", schreibt der Berliner Markus Weber an die Macher des Internetportals – einer von monatlich 20.000 zufriedenen Berliner Usern.

Seit Anfang Januar 2006 bietet die übersichtlich gestaltete Homepage der Hauptstadt ein umfangreiches Adressenverzeichnis und Lexikon und informiert kostenlos über Gesundheitsthemen, Wohlbefinden, Sport und Wellness – die Palette reicht vom ärztlichen Spezialisten, Homöopathen und Heilpraktiker über das geeignete Fitnessstudio bis hin zum auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmten Yoga-Kurs.

Ganz neu ist die Rubrik "Literatur". Wer aktuelle Bücher beispielsweise über Yoga, Aikido, Zen-Buddhismus oder Autogenes Training sucht, wird hier fündig.

"Das Interesse ist enorm. Wir haben mittlerweile so viele Anfragen auch aus anderen Städten, dass wir unser Angebt im Frühjahr 2007 aubauen und auch in anderen Ballungsgebieten etablieren wollen", freut sich Initiatorin Silke Redmer, "und zwar zunächst in München, Köln/Düsseldorf, Stuttgart, Frankfurt am Main, Dresden und Hamburg."

Doch nicht nur Suchende, auch Anbieter kommen auf ihre Kosten: Jeder Dienstleister kann sich mit einem einfachen Grundeintrag gratis registrieren lassen. Nur wer sich mit einem Haupt- oder Profieintrag ausführlicher präsentieren möchte, zahlt für drei Monate, für sechs Monate beziehungsweise zwölf Monate einen kleinen Betrag. Der Vorteil von Haupt- und Profieintrag: In der Ergebnisliste werden die Profieinträge vor den Haupt- und diese vor den Grundeinträgen gelistet, das heißt, je präziser der Eintrag eines Anbieters, umso besser wird er präsentiert. Auch können die Einträge jederzeit und so oft wie nötig aktualisiert werden, ohne dass zusätliche Kosten entstehen.

Berliner Internetportal hilft bei der Suche


Erschienen 02.05.2007 in Berlin maximal

„Den besten Arzt finden”

Wie Patienten im Internet nach Mediziniern suchen

Frau Redmer, Sie verantworten das Internet-Projekt StadtplanGesundheit. Was ist das?

Der stadtplangesundheit, den wir in diesem Monat auch für Hamburg gestartet haben, hilft, die richtigen Adressen für Gesundheit und Wohlbefinden in einer Stadt zu finden. Wer also neu nach Berlin gezogen ist oder einen Arzt oder Zahnarzt sucht, einen Masseur, eine Apotheke, einen Fitnessclub oder eine Sauna, der kann bei uns nachsehen und findet Antworten für seine Region, seinen Stadtteil.

Dafür kann man auch in die Gelben Seiten gucken oder einen Freund fragen. Muss man nicht ein bisschen mehr bieten, um für Verbraucher tatsächlich die erste Adresse für Gesundheitsfragen in einer Stadt zu werden?

Das tun wir. Als Arztpraxis oder Anbieter kann man sich bei uns mit seinen Spezialgebieten ausführlich darstellen. Wir können den Eintrag mit der Website des Anbieters verknüpfen, es können Ferienzeiten und Vertreteradressen und besondere Ereignisse wie Vorbereitungskurse oder Informationsabende eingetragen werden. Dazu kommt, dass man hier alles rund um die Gesundheit findet, also nicht nur den Arzt, sondern auch Wellness, Erholung und Fitness. In Gesundheitslexika können sich Nutzer mit Fragen zum Thema Gesundheit zudem einen ersten Überblick verschaffen.

Was kostet das Angebot für die Unternehmen?

Wer sich nur registrieren und nennen lassen will, kann das kostenlos tun. Alles Weitere wird bezahlt, je nach Aufwand kostet das bis zu 150 Euro im Jahr. Das sind dann Adressen, die wir Haupt- und Profieinträge nennen. Die werden bei Anfragen immer vorne gelistet und sind sehr viel detaillierter als die kostenlosen Grundeinträge. Jeder Eintrag kann übrigens jederzeit aktualisiert werden - kostenfrei.

Wenn ich einen Arzt suche, dann suche ich nicht irgendeinen, sondern einen, den mir Freunde und Bekannte empfehlen. Sie nennen dagegen den, der am meisten für seinen Eintrag bezahlt hat. Wie kann man herausfinden, ob es der oder die Beste ist?

Daran arbeiten wir gerade. Vorab – es werden immer alle Einträge, die den Suchkriterien entsprechen, angezeigt, die detaillierten zuerst. Wir wollen aber demnächst eine Bewertungsmöglichkeit für Nutzer einführen, so dass man auch erkennen kann, wie gut die Adresse ist oder welche Erfahrungen andere Nutzer gemacht haben. Ebenso arbeiten wir an der Möglichkeit, dass auch die Ärzte und Anbieter sich untereinander empfehlen und aufeinander verweisen können. Was es jetzt schon gibt, sind Empfehlungen von Nutzern der Seite. So kann man schon heute einen guten Arzt oder Anbieter weiterempfehlen.

Sie sind auf die Idee für die Firma gekommen, als sie selbst einen Arzt in Berlin suchten. Was haben Sie gesucht?

Ich habe selbst einen Spezialisten gesucht und dabei das Internet als Recherchemöglichkeit genutzt. Ich musste dabei feststellen, dass die Informationen weit verstreut und nicht immer leicht zu finden oder für den Laien schwer verständlich sind. Daraus entstand die Idee, eine Plattform zu entwickeln, um diese Informationen gebündelt, verständlich und vor allem mit dem regionalen Bezug bereitzustellen.

Interview: Erschienen 2.5.2007 in Berlin maximal.